Ich melde mich auch mal zu Wort

  • Moin aus Norddeutschland,
    habe den KPA nunmehr seit 5 Monaten und ich bin immer mehr davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Bin komplett entspannt an die Sache herangegangen und mir erstmal Gedanken gemacht, wie der Sound sein soll. Ich brauche keine 5 Amps sondern nur einen vernünftigen Clean, Crunch und Solosound. Habe mir ein Marshall Modell ausgezuch mit 1960er Cab und damit herum experimentiert. Effekt dazu plus Morph Einstellungen und somit war die Basis da. Habe mir dann als Monitor die Yamaha drx10 zugelegt und hiermit auch ein paar Gigs gespielt. War super, keine Probleme - guten Frontsound und guten Bühnensound. Ich hatte immer Probleme mit Vollröhrenamps. Die klangen sehr gut.....aber dann waren die zu laut. Also leiser und der Sweeppoint verschob sich.
    Nun ist es egal...Lautstärke hoch oder runter es bleibt gut. Mittlerweile habe ich mir als Monitor eine Red Sound Box angelacht. Nun habe ich auch noch mehr Spielgefühl auf der Bühne. Ich finde das Produkt einfach nur gut. Vorher Marshall, Engl, Mesa und VHT gehabt. Viel schleppen und am Ende blieb immer das Gefühl....es muss auch leichteres geben.
    Ich glaube, wenn meinen seinen eigenen Sound darstellen kann und den Kemper als Hilfsmittel nimmt, verliert man sich nicht in den vielen Möglichkeiten die er bietet. Ich brauche keine 25 Kg Röhrenkiste mehr. 8o

  • ... Viel schleppen und am Ende blieb immer das Gefühl....es muss auch leichteres geben ...

    genau das hat auch mir irgendwann keine Ruhe mehr gelassen, und nach so einigen letztlich unbefriedigenden Ausflügen in die Welt der Modeler bin ich dann halt (zwangsläufig? ;) ) beim Kemper gelandet - und angekommen :D
    Meine Unruhe, immer wieder mal neue Profile auszuprobieren, endet aber wohl nie - obwohl ich schon so einige Male gedacht hab: "das isses jetzt, Ende der Suche!"
    Es macht einfach zu viel Spaß :D
    Und so hab ich heut, ausgewählt aus der überwältigenden Zahl sehr guter und brauchbarer freier und kommerzieller Angebote, eine Hand voll Performances, die ich, je nach Laune und gerade mal wieder aktueller "Lieblingsgitarre" einsetze, basierend u.a. auf so großartigen Produkten wie Mattfigs BE100, Andys JCM800 und Mickrichs 6100...



    Irgendwie schade, dass wir alle so weit verstreut sind.

    ja, hast recht... ^^



    das Wichtigste zum Schluß: Ronmat, WILLKOMMEN! :D have fun :thumbsup:

  • Ich wurde nach einem kleinem Bericht gefragt. Bitte schön.
    Die Yamaha DXR 10 ist ein guter Monitor ohne Zweifel. Ich habe diesen auch ein paar mal live eingesetzt. Er überträgt alles....war mir aber immer etwas leblos und kalt. Habe sehr viel mit Cabs und Einstellungen experimentiert und habe auch wirklich gute Ergebnisse erzielt. Andere Bands und auch die Veranstalter waren begeistert, doch für mich fehlte etwas. Ich kann es nicht richtig Beschreiben...einfach ein Gefühl. Dann laß ich einen Beitrag über die RedSound Box und der Verfasser fühlte mit den normalen aktiven Monitoren das gleiche was ich auch meinte und schwörte auf die RedSound. Also habe ich mir eine bestellt und schon beim ersten anchecken merkte ich einen gefühlten Unterschied. Sie ist nicht so krass analytisch und klingt ein wenig milder in den Höhen. Das kommt wohl daher das kein Horn verbaut wird und der Frequenzgang dem Gitarrensignal angepasst ist. Das Gefühl über einen "normalen Amp mit Box " zu spielen ist noch deutlich näher gekommen. Wir spielen von Blues bis Hardrock und hierfür passt das Setting einfach gut. Seitdem spare ich auch Zeit mit den Einstellungen. Ich experimentiere nicht mehr soviel und kann dafür spielen.

  • Hab ich schon erwähnt, daß mir die Dynacord AXM12 ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert ?
    Yamaha DBR10 und db Flexsys10 habe ich wegen unterkühlter Grätzigkeit vom Hof gejagt.
    Der Plan war eigentlich, von den kleineren 2 Stück für Stereo zu nehmen. So hat´s Geld halt nur für eine
    in Mono gereicht, aber mir fehlt nix, im Gegenteil, es ist gut so.