Benötige Tipps für Stereo-Mixer

  • octopus
    Vielen Dank für Deine nützlichen Hinweise. Auch der Überblick war mal ganz gut für mich.

    Im Homestudio werde ich vermutlich ein Schienensystem bevorzugen, dann muss ich nicht am Mixer rumbohren und dann zieht man ihn einfach seitlich raus, wenn man ihn woanders braucht. Mal sehen, wie ich das am Ende bewerkstellige.


    An alle vielen Dank für die vielen nützlichen Infos!
    Macht doch immer wieder Sinn hier nachzufragen, wenn man weiß dass man nicht den vollen Überblick hat! :thumbup:

  • Wenn Du's ganz einfach haben willst, dann nimmst Du einen einfachen Line-Mixer, z.B. diesen hier:


    https://www.thomann.de/de/behringer_rx1602_v2.htm


    So ein ähnliches Teil hatte ich früher mal in meinem Keyboard-Rack - solange Du keine Klangformung, Effekte etc. brauchst, sondern nur mehrere Stereo-Signale zusammenmischen willst, funktioniert das richtig gut.


    Natürlich gibt's davon auch noch ein paar mehr, z.B. von Tascam oder ART, aber ich finde, der kleine Berry macht seinen Job schon gar nicht schlecht - und für den Preispunkt kann man sich auch mehrere leisten (für Live und Studio)...

  • Besten Dank ToH2002 .
    Preislich ist das natürlich extrem überzeugend!

    Die technischen Daten lesen sich zumindest sehr gut. Minimalistisch gesehen (ist ja eigentlich mein Grundansatz) eigentlich ausreichend.

    Im Moment schwanke ich beim Gedanken, ob ein differenzierter EQ nicht doch sinnvoll ist. Aber das kann man ja auch vor dem Mixer einstellen.

    Die Sache mit einem USB-Ausgang für das Homestudio, wie bei einigen anderen vorgestellten Modellen, hatte ich bisher noch nicht so auf dem Schirm. Aber der Ansatz erscheint mir derzeit immer sinnvoller. Das muss ich mal sacken lassen. Ob mir das bis zu 400 € wert ist... da muss ich nachdenken.

    Mit dem 1 HE-Layout tue ich mich jedoch noch immer sehr schwer, wobei das bei dieser Minimallösung natürlich auf der Hand liegt.
    Ich muss nochmal in mich gehen und neu nachdenken, was ich wirklich will.

  • Wie würdet Ihr eine solche Lösung im Vergleich zu den Soundcraft Signature 12 und Allen & Heath Mixern einschätzen?

    Wenn Du den Mixer regelmäßig aktiv nutzt, um Pegel abzustimmen und Klang zu formen (EQ), dann ist natürlich ein "klassischer" Mixer mit Fadern und EQ die richtige Wahl.


    Wenn es eher darum geht, mehrere Stereo-Signale zu einem zusammenzufassen und die Pegel einmal einzustellen und dann in Ruhe zu lassen, dann tut es so ein kleiner Line-Mixer wie der Behringer völlig. Deswegen habe ich solche Teile (solange ich noch viele 19-Zoll-Teile am Start hatte) in meinen Studio- und Live-Racks verwendet - da regelst Du nicht dauernd daran herum, sondern stellst einmal die Pegel ein und gut ist.


    Soundmäßig sehe ich da keinen signifikanten Unterschied (außer vielleicht für Leute mit den berühmten "goldenen Ohren").


    Soweit zum Vergleich der beiden Optionen - jetzt noch eine Idee:


    Wir können auch eine dritte Option ins Spiel bringen: wie wär's mit einem kleinen Stagebox-Digitalmixer wie der Soundcraft Ui-Serie oder den Behringer X-Air-Teilen? Das sind relativ günstige Geräte ganz ohne Fader - die schraubst Du ins Rack (oder stellst sie als Stagebox auf die Bühne) und bedienst sie remote per Tablet oder PC. Und es ist da software-seitig ganz einfach, jeweils zwei Kanäle zu einem Stereo-Kanal zusammenzufassen und gemeinsam zu bedienen - nicht nur die Fader, sondern auch EQ-Einstellungen, Kompressor etc werden dann für Stereo-Kanäle gemeinsam gemacht. Für Setups mit hauptsächlich Stereo-Kanälen kann das recht praktisch sein - man muss sich natürlich mit der "Fernbedienung" anfreunden.


    Ich habe unsere Band-Mixer komplett auf solche Stagebox-Mixer umgestellt (Mackie und Soundcraft); wenn man sich mal dran gewöhnt hat, ist das klasse - jeder kann sich seinen Monitor-Mix selbst individuell zusammendrehen, und man braucht beim Gig kein großes Multicore und einen Mixerplatz - der Tech sitzt gemütlich mit einem Bier an der Bar und mixt auf einem Tablet vor sich hin ;-)

  • Kleine Ergänzung zu den Stagebox-Teilen: hier noch die finanzielle Sicht:


    • Soundcraft Ui12 (4 "volle" Stereo-Paare und ein einfacher Cinch-Stereo-Line-Eingang): 329 EUR
    • Behringer X Air XR12 (6 volle Stereo-Paare): 385 EUR

    Damit hättest Du Deine ursprünglichen Anforderungen (4-6 Stereo-Inputs, Preissegment 300-600 EUR) ganz gut adressiert


    Grüßle,


    Torsten

  • Wir können auch eine dritte Option ins Spiel bringen ...

    Ich habe unsere Band-Mixer komplett auf solche Stagebox-Mixer umgestellt

    Klingt auch sehr interessant. Ich hätte da ne Frage aus reiner Neugier, mangels eigener Erfahrung mit diesen Dingern:


    Wenn du einmal deine Mixe eingestellt hast, kommt das Ding beim Einschalten genau so wieder hoch? Oder musst du dann immer (per Fernbedienung) einen zuvor gespeicherten Snap laden?

  • Wenn du einmal deine Mixe eingestellt hast, kommt das Ding beim Einschalten genau so wieder hoch? Oder musst du dann immer (per Fernbedienung) einen zuvor gespeicherten Snap laden?

    Das Teil kommt genau so wieder an den Start, wie es beim Ausschalten war.


    Natürlich kann bei technischen Systemen auch mal was schiefgehen; ist aber bei mir noch nie passiert. Und dann hat man ja eben noch die gespeicherten Snapshots.

  • ToH2002

    Vielen Dank für Deine hilfreichen Tipps und Mühen.

    In den letzten Tagen bin ichan dem Gerät hängengeblieben. Wäre für mich auch eine interessante Lösung, allerdings im Preisbereich das Höchste Gefühle.

    Falls man sowas im Ü-Raum und auch im Live-Betrieb einfach nur als Mixer nutzen kann, fände ich das recht interessant.

    Was wäre Eurer Meinung nach der Nachteil bei einer solchen Lösung?

  • Ich glaube, dass es höchste Zeit ist, mal genauer zu definieren, was du mit der wie auch immer gearteten Lösung tatsächlich machen willst. :)

    Nur kurz an dieser Stelle: Ein Portastudio versucht genau das zu sein, was der Name suggeriert. Ein portables Studio. Ich kann dir sagen, für Live taugt sowas gar nicht und der Workflow, auf so einer Kiste aufzunehmen, zu bearbeiten und zu mischen ist so unterirdisch schlecht, dass ich dir wirklich nur dringend von sowas abraten kann.


    Also nochmal, lass uns erstmal rausfinden, was genau du überhaupt machen willst / musst. Warum 4-6 "Stereokanäle"? Wer soll alles an den "Mixer" angeschlossen werden und wo soll von da aus Audio hin? Versuch bitte, das so genau wie möglich zu spezifizieren.


    Beispiel:

    1. Wenn da sozusagen deine ganze Band dran soll ... macht es Sinn, wenn die Bandmitglieder auch ein individuelles Monitoring bekommen KÖNNEN? Noch wichtiger könnte sowas werden, wenn ihr das Ding tatsächlich auch bei Live-Gigs nutzen wollt/müsst.
    2. Wenn du gerne z.B. die Arbeit im Proberaum aufzeichnen möchtest, z.B. um Demos zu produzieren, ist es nicht am Einfachsten, wenn man das Ding via USB an ein Laptop klemmen kann und dann mit einer nahezu beliebigen DAW alle relevanten Spuren / Kanäle aufzeichnet ... und dann zuhause in Ruhe weiter dran arbeiten kann?

    Ich könnte die Liste noch fortsetzen, aber lass uns wirklich erstmal abklopfen, was das Ding dann tatsächlich können muss. :)

  • Ich kann mich hier lightbox nur anschließen - diese Portastudios sind im Vergleich zu einer anständigen DAW ein stetiges Gefrickel. Klar, wenn's gar nicht anders geht und man partout keinen Rechner nutzen will, dann ist sowas schon OK.


    Bin auch was die Fragen angeht, deutlich bei lightbox - was soll's denn nun sein? Ein einfacher Mixer für ein paar Stereosignale? Eine Aufnahmemöglichkeit (nur für die paar Stereosignale oder doch für mehr?)? Oder eine ganze Produktionskiste?


    Viele Szenarien lassen sich auf verschiedene Arten lösen; je universeller das Gerät ist, das Du auswählst, um so mehr kann man dann auch neben dem reinen Mischen machen. Z.B. nutze ich meine Mackie/Soundcraft-Mixer auch, um Multitrack-Aufnahmen von Proben und Live-Gigs zu machen (auf einen USB-Drive) - aber das Abmischen mache ich dann ganz gepflegt auf einer DAW im Studio daheim... Aber dafür braucht's dann natürlich auch ein etwas größeres (und teureres) Teil, wenn da die ganze Band drauf soll - ich habe da 32 bzw. 24 Kanäle am Start...


    Also: damit wir hier nicht in wilden Kurven durch die gesamte Studiotechnik kreisen, wär's gut, wenn Du Dich mal grob festlegen kannst, was der geplante Einsatz-Zweck ist und welche Features Du dafür gerne hättest (Muss, Kann, nice-to-have) - und zu welchem Preis. Dann lässt sich zielgerichtet ein sinnvolles Gerät einkreisen.


    Im Moment habe ich das Gefühl, Du schaust Dir alles an, was irgendwie nach Mixer aussieht und lässt Dich dann von den Features in eine neue Richtung treiben...

  • Ich erwäge mir im Laufe des nächsten Jahres einen kleinen Stereo-Mixer mit mindestens 4-6 Stereo-Eingängen zu leisten (Homestudio, Ü-Raum, evtl. Kleinbühne).

    Mir reichen diese 4-6 Stereo-Eingänge plus die Stereo-Master und ein Phone-Slot.
    Aller andere Schnickschnack, wie Effekte, Interface, Endstufe usw. ist nicht nötig. Mono-Eingänge sind eigentlich auch nicht nötig, evtl. 2 davon, weil die ja in der Regel auch im Stereo-Slot funktionieren. Stereoklinken-Eingänge reichen.

    Also spartanisch mit Schwerpunkt Stereomix.

    Preissegment solle zwischen 300-600€ sein.

    Also das was ich eingangs geschrieben habe steht noch. ;)
    Auf dieses portable Ding bin ich im Zusammenhang mit den größeren Mixern gestoßen.

    Schwerpunkt soll aber vor allem Mixing zu Hause und dann Übungsraum bleiben.
    Hätte jetzt jemand gesagt, dass das Mixen damit gut funktioniert und dazu noch Aufnahmen praktisch sind, wäre eine monetäre Mehrausgabe für mich vielleicht sinnvoll gewesen (z.B. Aufnahmen im Ü-Raum, weil weniger schleppen). Da hätte ich dann abwägen müssen.

    Die Frage mit dem Stereomix hat sich ja mittlerweile geklärt. Insofern hat sich das Angebot natürlich in Preisrichtung unten schön erweitert.
    Wenn es preislich nach oben geht, schaue ich gerade nach technischem Mehrwert. Daher meine Frage.

  • Ach so. Das kam für mich im Schwerpunkt den Du jetzt beschreibst nicht so rüber.
    Ich habe natürlich den Kemper im Kopf, Keyboard Gesang und evtl. Bass.

    Wobei ich die Rhythmusgruppe eher separat gemixt sehe. Also mit eigenem Mixer im Ü-Raum, was man dann evtl. bei richtigen Aufnahmen zusammenführt.
    Im Homestudio bin ich alleine und zeitweilig Keyboard.

  • Ich habe natürlich den Kemper im Kopf, Keyboard Gesang und evtl. Bass. Wobei ich die Rhythmusgruppe eher separat gemixt sehe.

    Ok, danke. Damit können wir schon mehr anfangen. :)

    Vorab schonmal, der Tipp von octopus scheint mir das am besten geeignete Gerät zu sein. Das Soundcraft Signature 12MTK deckt eigentlich (nahezu) alles ab was du brauchst. Wichtig hier, es MUSS die MTK Version sein. Mehr Details und Infos weiter unten. Vorab aber schonmal der Hinweis, dass ich auf GAR keinen Fall Drums irgendwie separat behandeln und dann später "zusammenführen" würde. Das schreit "AUAAA". :D

    Im Homestudio bin ich alleine und zeitweilig Keyboard.

    Die Situation zuhause scheint mir sehr simpel zu sein, das lässt sich entweder ganz locker mit dem von octopus empfohlenen Mischpult oder aber auch mit einem recht simplen Audiointerface umsetzen (hast du schon ein Audiointerface?).

    Das Mischpult ist zwar für zuhause sicher deutlich überdimensioniert, aber zumindest anfangs würde ich es trotzdem auch zuhause einsetzen, damit du es in Ruhe kennenlernen kannst und Haptik / Workflow verinnerlichst. Du willst ja nicht am Probentag die meiste Zeit damit verbringen rauszufinden "wie das alles geht" :D


    So, nu aber zu den Details bzgl. deinen Anforderungen und dem Soundcraft 12MTK.

    Schauen wir erstmal, was du (im Proberaum) ans Mischpult klemmen kannst/wirst:


    1. Kanal Gesangsmikrofon (mono)

    2. Kanal evtl. Gesangsmikrofon (mono) für Backing Vocals oder einfach freie Reserve

    3. - 5. Kanal (alle mono) Drums-Mikrofone

    6. Kanal (mono) Bass Preamp oder DI

    7./8. Kanal (stereo) Kemper Profiler wenn man ihn stereo fahren möchte

    9./10. Kanal (stereo) Keyboard


    Wenn ihr mal z.B. zu einem Backing Track jammen wollt, dann kann man 11./12. Kanal (stereo) nutzen um z.B. was vom Handy via Cinchkabel einzuspielen. Dieser Stereokanal kann allerdings nicht via USB aufgezeichnet werden.


    Du siehst vermutlich schon an der Liste oben, dass du gar nicht so viele "Stereo"-Eingänge brauchst. Außerdem sind Mikrofone (und damit auch Mikrofonvorverstärker) wichtig. Und last but not least ... vielleicht wunderst du dich, warum ich für Drums nur 3 Kanäle (Mikrofone) vorsehe. Viele denken, man müsse für Drums 8 oder 12 oder noch mehr Mikros verwenden. Das stimmt aber so nicht, man kann auch schon mit nur 2 oder 3 Mikros richtig fette Drums aufzeichnen. Und wie du siehst, passt das locker auch mit auf das Mischpult.


    Nun nochmal kurz zu der Frage, ob man überhaupt ein echtes Mischpult mit Fadern braucht ... oder ob es nicht auch so ein Stagebox-Mixer tut. Spätestens wenn du ein grauenvolles pfeifendes Feedback übers Gesangsmikro kriegst, freust du dich, dass euch ein Hechtsprung zum Fader am Mischpult rettet ... während in Villabajo noch nach dem Tablet gesucht wird ... Passwort eintippen. Wo is die App? Warum is die grad nicht verbunden? Oh shit, Akku leer. :D


    Klar, das Soundcraft kostet ein paar Steine. Aber es kann dafür auch schon Einiges. Irgendwelche Abstriche muss man vermutlich immer machen ... aber das Ding ist wirklich preiswert.

    Bis vor ein paar Jahren gab es noch das Behringer Xenyx UFX1604, das ich dir ohne mit der Wimper zu zucken empfohlen hätte. Kann man bestimmt gebraucht finden aber ich weiß nicht, ob die USB-Audiotreiber mit aktuellen Computern noch funktionieren. Aber das Teil war geradezu unfassbar genial. Da konnte man sogar (zusätzlich) direkt auf nen USB-Stick 16 Kanäle aufzeichnen, ganz ohne Computer/Laptop. Anyway ... gibt es so leider nicht mehr in der Preisklasse, das Soundcraft kommt dem noch am Nächsten.

  • lightbox

    Vielen Dank nochmal für Deine Einschätzungen.

    Warum würdest Du die Rhythmusgruppe nicht seperat mixen?
    Ein Interface habe ich. Von Zoom das U-44 und bin damit äußerst zufrieden. Das möchte ich eigentlich auch nicht wechseln.
    Grundätzlich tendiere ich aktuell zu Soundcraft Signature 12 MTK und vor zum allem Allen & Heath ZED 14. Hier ist nicht so viel Schnickschnack, den ich ja eigentlich nicht benötige. Dazu hat es die sehr brauchbare USB-Schnittstelle, zwei Phones (Homestudio) und die sehr differenzierten Ein-/Ausgänge. Es kommt mir persönlich auch intuitiver und weniger kompliziert vor. Aber letzteres ist sicher auch eine individuelle Sache.

    Der Mixer passt relativ genau in meine Denke.
    In den nächsten Monaten werde ich mich in beide Mixer mal genau einlesen.
    Falls meine Karre keine Reparaturfaxen macht, wird es wohl einer der beiden Mixer.
    Wenn doch, wird es eine der kleineren Versionen, evtl. sogar einer der 1 HE Vorschläge, die ich vorher überhaupt nicht wollte.

  • Grundätzlich tendiere ich ...vor zum allem Allen & Heath ZED 14. Hier ist nicht so viel Schnickschnack, den ich ja eigentlich nicht benötige. Dazu hat es die sehr brauchbare USB-Schnittstelle

    Attention, Attention!!!!

    Den Allen & Heath ZED 14 habe ich absichtlich nicht mehr erwähnt! Lass dich nicht von einer vorhandenen USB-Schnittstelle verwirren. Beim Allen & Heath ist damit KEINE Mehrspuraufnahme möglich!!! Die USB-Schnittstelle überträgt lediglich ein Stereosignal das via AUX1/2 ausgekoppelt wird und nicht alle Kanäle einzeln wie das Soundcraft.

    Genauso mager sieht es mit allen aktuellen Mixern aus Behringers Xenyx Reihe aus, leider.

  • Oh! Danke für den wichtigen Hinweis!
    Das hatte ich tatsächlich anders erwartet. Jetzt verstehe ich auch weshalb die Dinger gebraucht für sehr günstig angeboten werden.

    Hmmm. Das ist jetzt natürlich großer Mist.