Posts by HamerJo

    Schau mal hier. Es ist zwar nicht eine 100% tige Antwort zu deiner Frage, aber es machen sich schon AMP Hersteller Gedanken, wie sie ein Profiling verhindern können.


    Link

    Hi,

    Danke für den Hinweis.


    Ob die Vermutung des anonymen Schreibers im Link zutrifft, ist noch offen. ich verstehe aber nicht, was das mit der Ausgangsfrage zu tun hat.


    Zum Link:

    M. Britt hat von Joe Morgan den Auftrag bekommen alle Morgan Amps zu profilen. Das exzellente Ergebnis kann man sich auf seiner Webseite anhören. Auch erinnere ich mich, dass ein gewisser Rabea (kenne ich nicht) dasselbe für die Victory Amp Reihe gemacht hat. Ist noch nicht lange her.


    Zur ursprünglichen Frage, hat Ingolf die bekannten Ausnahmen und Schwierigkeiten genannt.
    Im übrigen braucht man, soweit ich weiss, nur ein Noisegate oder einen Kompressor oder ein anderes Bauteil mit in der Zeit veränderlichen Parametern im Amp zu verdrahten, wenn man das Profilen verhindern bzw. stören will.


    Zum Link:

    Es scheint also durchaus unterschiedliche Strategien der Hersteller zu geben. Was allerdings seltsam ist: Wenn die Unterschiede zwischen Amp und Profil so offensichtlich wären wie der Autor/ die Autorin des Artikels meint, dann könnten die Hersteller getrost die Hände in den Schoss legen.


    Gruß

    Joachim

    Sehr schöner Thread.. Bei den ganzen „Influencer“ gehypten Alternativen zum KPA kann ich auch nur eins sagen. Noch niemand kommt bislang an den Kemper heran und ich hatte schon alles da. Bislang ist der KPA ungeschlagen einzigartig.

    Hallo,

    so isses. Mir ist ein gutes Kemper Profil lieber als vier Mal gehyptes Zeug. Ich glaube nicht, dass das gleichzeitige Abspielen von vier Profilen mehr bringt als die Ausgangsqualität. Allerdings würden sich die Artefakte dabei, vermute ich, in ihrer Wirkung potenzieren. Das hat keinen Sitz im Leben, auch weil der Bandsound sich nicht nur um die Gitarre(n) dreht. Bei dem Versuch mir das für Live vorzustellen graust es mich.

    Ich lasse mich aber gerne durch saubere Blindversuche vom Gegenteil überzeugen.

    Erstaunlich: Die Möglichkeit vier Quellen (Bass, Gitarre, Gesang, Keyboard) über ein Gerät zu regeln, wird selbst von den Werbern nicht ernsthaft erwähnt. Dabei wäre das doch eine preiswerte Lösung. Auf der Bühne kann es dann aber mal eng werden, wenn alle an ihre Regler wollen....

    Gruß

    Joachim

    Hallo,

    Bei mir war‘s umgekehrt. Ich bin von Cakewalk auf Cubase und das separate Masterprogramm gewechselt. Dabei bin ich geblieben. Ich habe allerdings Cubase4 ersetzt durch Cubase Elements ( derzeit 8). Das reicht für meine eher zahlreichen Produktionsanfälle völlig aus, wenn man die solide Ausstattung mit Plugins von Waves benutzt, die mir nach und nach für nicht viel Geld dazu gekauft habe.

    Grüße

    Joachim

    Hallo,

    M. Wagner hat vor einiger Zeit (kommerzielle) Profile von mehr als einem Amp gleichzeitig erstellt. Da kann man sich anhören, was ein Profi daraus macht.

    Ich fand es nicht wirklich umwerfend. Vielleicht ist etwas davon in der Sammlung enthalten, die kostenlos von Kemper herunterladbar ist.

    Joachim

    Well,

    I don‘ t subscribe to that point of view. Maybe it‘s just that my ears are not the kind of precision instruments needed here.

    I know for sure that some do hear all the sonic niceties in yt vids. I don‘t.
    That said, I took a close read of the manual, grabbed one of my Telecasters and it played allright. The guys in the band agreed that it was close enough. Of course I did not expect it to sound ok as a solo instrument in classical music.
    It‘s ok in a mix too.

    Greetings
    Joachim

    Yeah, I get what you're saying. but the basic premise stands - there was/is no perceptible delay when changing among a wide range of patches with the old-school rack FX units. I tried the Kemper without ever even considering the possibility that digital gear had actually gone backwards in this regard, and got burned by it.

    Well,

    Why don‘t you copy the rigs for one show with suitable titles to the browser area? So you may stack great many number of rigs.

    Greetings

    Joachim

    Hi,

    it's not precisley what you wanted to know but maybe it's helpful anyway.


    I use my Yamaha DXR10 for backing tracks (Dr, Bass, Keyb, Voc). The guitar I'm playing runs with the Kemper Kone.

    I like it this way and my bandmates like it too.

    You may even cater a small gig with this outfit.


    Greetings

    Joachim

    Hi there,


    I was quite sure to skip any comment on this topic, but I'm feeling a bit rattled at the moment.


    There are zillions of AB comparisons KPA/Amp to be heard.

    I know of two people who could actually prove that they can decide wether it's the KPA or the amp.


    One of them is a university teacher in Cologne's School of Music. He demonstrated (shortly after the release of KPA) the obvious differences for everyone to hear by means of tons of expensive audio equipment and tons of musical and technical knowlegde.


    Then there is Mr. Chapman of Andertons who could tell the different sources apart because the orange amp in question was interactingg with his playing slightly different from KPA's handling.


    These comparisons took place not long after the KPA's release and they were indeed enough reason for me to buy the thing at once.

    I never had reason to doubt my decision. In fact, the longer I use the KPA and it's numerous revolutionary updates, the more I like it.


    Over the years a vast majority of comparisons support the verdict: no differences except for some very well known configurations.

    Really folks, how can anything (soundwise) be better than 100%? We are not in a political discussion , are we . 1)


    When Shull's contest (see above) came down with a KPA sound that was very far from the amp's sound, my ears and I said: No, no way.

    This thing is loaded. I need not to offer my opinion on nc's nice try. But I don't believe for a minute that all these past comparisons and my own two ears had it so wrong.

    Really guys!

    Just for the record: Everything that is a judgement in these statements is my own absolutely subjective view of the things in question.


    I'd feel better though if all these contest comparions listed above would be viewed as such: Absolutely subjective points of view. After all none of us can look into other people's minds. So let's give them the benefit of the doubt in both ways.


    Greetings

    Joachim


    1) I followed the hard dispute about the gain structure in extreme situations a few years ago. Mr. Kemper explained the matter in a way that agrees with all I know abour physics and mathematics. Of course subjective views can and will differ.

    interesting comparison from Rhett. Listening to the WAV files i think there are clear differences between all three. The KPA does sound a little muffled and muddy in the low mids but I’m sure that could have been fixed with some refining and or tweaking definition/eq etc. The amp sounded great. To my tired old ears the QC had way more top end than the real amp. Much more country snap on the last chicken pickin lick for example. It seemed to “polish” the sound in a more “produced” fashion than the raw amp. That may or may not be a good thing depending on what you are after but it isn’t any more accurate than the Kemper. To me the QC version was too bright and spikey but that is only personal taste.


    i did notice though that Rhett said the signal chain included a Fairchild compressor emulation in Luna. Kemper is pretty explicit in stating that compression shouldn’t be used when profiling so that may have contributed to the KPA profile’s slightly muffled tone.

    Hallo JoshiRocks,


    Hall, Delay und andere Effekte werden beim Profilen nicht übertragen so weit ich weiß. Die hat der Profilproduzent also nachträglich hinzugefügt. Damit das funktioniert, sollte der Effektkram (zumindest diese Sorte von Effekten) aus dem Kemperbaukasten kommen, sonst kann man ja nichts anpassen, Ich wäre da anderenfalls ziemlich irritiert. Klar, die Gitarre ist auch ein Punkt. Nach meiner bisherigen Erfahrung sind die Finger aber wichtiger als die Gitarre. Natürlich klingt eine 100 Euro Strat auch am Kemper nicht wie eine ES335 von Gibson.

    Es gibt ein paar sehr instruktive Videos im Netz darüber, wie man selber mit dem KPA Sounds nachbauen kann.

    Schreib doch mal an choptones, wie sich das verhält. Ich habe von denen ein paar Profile und die sind alle brauchbar bis gut.


    Gruß

    Guten Tag,

    ich probiere gerade das Kemper Kone Kabinett aus. Dabei kommen im Moment Profile der Amp Factory zum Einsatz, die ich am Anfang meiner Kemper Musik mit Vorliebe gekauft habe. Diese Profile haben tatsächlich nahezu immer die originalen Lautsprecher eingebaut, klangen aber über meine DXR10 nicht immer so wie ich das im Gehörgedächtnis hatte.


    Jetzt sieht die Sache anders aus.

    Man nehme z.B. ein 1963er AC30 Profil von Andy (TAF). Das ist ausgestattet mit einem Celestion Blue. Den gibt es im Imprint-Baukasten des Kemper Kone neben vielen anderen Berühmtheiten.

    Der Sound ist schon merklich verschieden von dem, der aus der Yamaha abgestrahlt wird. Wenn mein Gedächtnis mich nicht täuscht ist das der Sound eines gut abgehangenen VOX AC30.

    Bassman, Twin, Vibrolux, Vibroking, Princeton usw. alles fühlt sich für mich an, als ob es aus dem Winterschlaf erwacht wäre.

    So deutlich und erfreulich habe ich das nicht erwartet.


    Gruß

    Joachim

    Hallo Hans,


    das sollte kein Problem sein. Klemm die Studiomonitore an den Master Out, wie jetzt vermutlich ohnehin schon verkabelt. Das Kemper Kab kommt (über einen Power Amp) an den Monitorausgang. Auf der Masterseite schaltest Du den Kemper Kone aktiv und aktivierst "Mon Cab Off". Dann wählst Du den Lautsprecher Deiner Wahl. Die Auswahl ist groß genug und teilweise sehr unterschiedlich.

    Oder Du lässt "Mon Cab Off" in Ruhe, dann spielt der Kemper Kone dasselbe Lausprecher Profil ab, wie Main Out. Es klingt vermutlich dennoch etwas anders (Gitarrenbox <> FRFR). Das kannst Du über den Sweetening Regler etwas angleichen.


    Ich hoffe, dass ich alles richtig beschrieben habe. Wenn das falsch ist, bitte ich gerne um Korrektur.

    Viel Spaß damit - den wirst Du haben. Garantiert!


    Gruß

    Joachim

    Hi,


    MIM 60's original version of the strat definitely is a very usable reissue of an original 60s fender mia strat, for which you'll have to pay double. Still there is a noticeable sound difference. You'll have to decide wether you like it better. The MIM comes with nitro finish (nicely done) and a 7.25 neck. All together a compound radius neck is easier to handle, even a 9.5 one is.

    But to get the right (60s) sound maybe you should have the right feeling under your finger tips and comfortable does not translate to "right". Chords not only go down well but sound more substantial (subjective of course). Lead guitar playing is a bit (but just a bit) harder (strings are a wee bit higher; so you can do bendings 1,5 - 2 tones) Bottleneck is quite hard to get a grip on because of the neck's greater curvature.

    I would not trade this mim original 60s strat. In my opinion it stands it's ground. I did compare it to an american standard (2011) of mine and a 79 rather old strat (wich sounds better than the two of them together) actually the second real guitar I bought 40 years ago.


    So if I had the money I certainly would try to get a custom shop 60's reissue. Alas most strats on offer are made to look older (brr!). What's the word now...roadworn ?....relic!


    Greetings

    Joachim