Posts by lightbox

    Grundätzlich tendiere ich ...vor zum allem Allen & Heath ZED 14. Hier ist nicht so viel Schnickschnack, den ich ja eigentlich nicht benötige. Dazu hat es die sehr brauchbare USB-Schnittstelle

    Attention, Attention!!!!

    Den Allen & Heath ZED 14 habe ich absichtlich nicht mehr erwähnt! Lass dich nicht von einer vorhandenen USB-Schnittstelle verwirren. Beim Allen & Heath ist damit KEINE Mehrspuraufnahme möglich!!! Die USB-Schnittstelle überträgt lediglich ein Stereosignal das via AUX1/2 ausgekoppelt wird und nicht alle Kanäle einzeln wie das Soundcraft.

    Genauso mager sieht es mit allen aktuellen Mixern aus Behringers Xenyx Reihe aus, leider.

    Ich habe natürlich den Kemper im Kopf, Keyboard Gesang und evtl. Bass. Wobei ich die Rhythmusgruppe eher separat gemixt sehe.

    Ok, danke. Damit können wir schon mehr anfangen. :)

    Vorab schonmal, der Tipp von octopus scheint mir das am besten geeignete Gerät zu sein. Das Soundcraft Signature 12MTK deckt eigentlich (nahezu) alles ab was du brauchst. Wichtig hier, es MUSS die MTK Version sein. Mehr Details und Infos weiter unten. Vorab aber schonmal der Hinweis, dass ich auf GAR keinen Fall Drums irgendwie separat behandeln und dann später "zusammenführen" würde. Das schreit "AUAAA". :D

    Im Homestudio bin ich alleine und zeitweilig Keyboard.

    Die Situation zuhause scheint mir sehr simpel zu sein, das lässt sich entweder ganz locker mit dem von octopus empfohlenen Mischpult oder aber auch mit einem recht simplen Audiointerface umsetzen (hast du schon ein Audiointerface?).

    Das Mischpult ist zwar für zuhause sicher deutlich überdimensioniert, aber zumindest anfangs würde ich es trotzdem auch zuhause einsetzen, damit du es in Ruhe kennenlernen kannst und Haptik / Workflow verinnerlichst. Du willst ja nicht am Probentag die meiste Zeit damit verbringen rauszufinden "wie das alles geht" :D


    So, nu aber zu den Details bzgl. deinen Anforderungen und dem Soundcraft 12MTK.

    Schauen wir erstmal, was du (im Proberaum) ans Mischpult klemmen kannst/wirst:


    1. Kanal Gesangsmikrofon (mono)

    2. Kanal evtl. Gesangsmikrofon (mono) für Backing Vocals oder einfach freie Reserve

    3. - 5. Kanal (alle mono) Drums-Mikrofone

    6. Kanal (mono) Bass Preamp oder DI

    7./8. Kanal (stereo) Kemper Profiler wenn man ihn stereo fahren möchte

    9./10. Kanal (stereo) Keyboard


    Wenn ihr mal z.B. zu einem Backing Track jammen wollt, dann kann man 11./12. Kanal (stereo) nutzen um z.B. was vom Handy via Cinchkabel einzuspielen. Dieser Stereokanal kann allerdings nicht via USB aufgezeichnet werden.


    Du siehst vermutlich schon an der Liste oben, dass du gar nicht so viele "Stereo"-Eingänge brauchst. Außerdem sind Mikrofone (und damit auch Mikrofonvorverstärker) wichtig. Und last but not least ... vielleicht wunderst du dich, warum ich für Drums nur 3 Kanäle (Mikrofone) vorsehe. Viele denken, man müsse für Drums 8 oder 12 oder noch mehr Mikros verwenden. Das stimmt aber so nicht, man kann auch schon mit nur 2 oder 3 Mikros richtig fette Drums aufzeichnen. Und wie du siehst, passt das locker auch mit auf das Mischpult.


    Nun nochmal kurz zu der Frage, ob man überhaupt ein echtes Mischpult mit Fadern braucht ... oder ob es nicht auch so ein Stagebox-Mixer tut. Spätestens wenn du ein grauenvolles pfeifendes Feedback übers Gesangsmikro kriegst, freust du dich, dass euch ein Hechtsprung zum Fader am Mischpult rettet ... während in Villabajo noch nach dem Tablet gesucht wird ... Passwort eintippen. Wo is die App? Warum is die grad nicht verbunden? Oh shit, Akku leer. :D


    Klar, das Soundcraft kostet ein paar Steine. Aber es kann dafür auch schon Einiges. Irgendwelche Abstriche muss man vermutlich immer machen ... aber das Ding ist wirklich preiswert.

    Bis vor ein paar Jahren gab es noch das Behringer Xenyx UFX1604, das ich dir ohne mit der Wimper zu zucken empfohlen hätte. Kann man bestimmt gebraucht finden aber ich weiß nicht, ob die USB-Audiotreiber mit aktuellen Computern noch funktionieren. Aber das Teil war geradezu unfassbar genial. Da konnte man sogar (zusätzlich) direkt auf nen USB-Stick 16 Kanäle aufzeichnen, ganz ohne Computer/Laptop. Anyway ... gibt es so leider nicht mehr in der Preisklasse, das Soundcraft kommt dem noch am Nächsten.

    Leider hast du immernoch icht konkretisiert, was da dran soll.

    Welche Instrumente, wieviele Musiker, Mikrofone?

    Was soll dann "hinten rauskommen"?

    Geh mal ins Detail.


    Hilf uns zu verstehen, unsere Glaskugel ist bei der Witterung stark beschlagen. :)

    Ich glaube, dass es höchste Zeit ist, mal genauer zu definieren, was du mit der wie auch immer gearteten Lösung tatsächlich machen willst. :)

    Nur kurz an dieser Stelle: Ein Portastudio versucht genau das zu sein, was der Name suggeriert. Ein portables Studio. Ich kann dir sagen, für Live taugt sowas gar nicht und der Workflow, auf so einer Kiste aufzunehmen, zu bearbeiten und zu mischen ist so unterirdisch schlecht, dass ich dir wirklich nur dringend von sowas abraten kann.


    Also nochmal, lass uns erstmal rausfinden, was genau du überhaupt machen willst / musst. Warum 4-6 "Stereokanäle"? Wer soll alles an den "Mixer" angeschlossen werden und wo soll von da aus Audio hin? Versuch bitte, das so genau wie möglich zu spezifizieren.


    Beispiel:

    1. Wenn da sozusagen deine ganze Band dran soll ... macht es Sinn, wenn die Bandmitglieder auch ein individuelles Monitoring bekommen KÖNNEN? Noch wichtiger könnte sowas werden, wenn ihr das Ding tatsächlich auch bei Live-Gigs nutzen wollt/müsst.
    2. Wenn du gerne z.B. die Arbeit im Proberaum aufzeichnen möchtest, z.B. um Demos zu produzieren, ist es nicht am Einfachsten, wenn man das Ding via USB an ein Laptop klemmen kann und dann mit einer nahezu beliebigen DAW alle relevanten Spuren / Kanäle aufzeichnet ... und dann zuhause in Ruhe weiter dran arbeiten kann?

    Ich könnte die Liste noch fortsetzen, aber lass uns wirklich erstmal abklopfen, was das Ding dann tatsächlich können muss. :)

    Wir können auch eine dritte Option ins Spiel bringen ...

    Ich habe unsere Band-Mixer komplett auf solche Stagebox-Mixer umgestellt

    Klingt auch sehr interessant. Ich hätte da ne Frage aus reiner Neugier, mangels eigener Erfahrung mit diesen Dingern:


    Wenn du einmal deine Mixe eingestellt hast, kommt das Ding beim Einschalten genau so wieder hoch? Oder musst du dann immer (per Fernbedienung) einen zuvor gespeicherten Snap laden?

    Can I revisit and edit the incorrect name and exactly how would I do that, step by step?

    Yes, you can ... of course :)

    SYSTEM menu, page 1 (LCD / HW Setup) ... the soft button in the top left of the screen is "Edit Owner". There you can change owner name and device name.

    Can I use the Condenser Mics with 48V phantom power from the Studio boxes, using the line out from the Studio box into the Kemper, via the return XLR socket at the rear of the Kemper, without deleterious harm to the device?

    Yes, you can ... as long as the 48V phantom power isn't fed into the Profiler. All phantom power injector boxes should be designed that way.

    it requires an external power supply ... through USB.

    I wonder if a small mini-powerbank attached with some velcro would do the trick.

    The power consumption of the pedal is 40mA only. So I think even a tiny power bank with 5000mAh only should run it for 100 hours plus.


    Of course you'd need a short patch cable like this one from powerbank to pedal:

    Einen Kanals auf links und einen auf rechts legen. Oder?
    Aber ist das ist das dann wirklich Stereo?

    Jupp, sowas von stereo ;)

    In den Stereokanälen die du ursprünglich meinst ist es nichts anderes. Ein Signal geht auf links, das andere auf rechts, basta.

    In der Regel haben diese "Stereoeingänge" aber auch Nachteile, zum Beispiel dass sie keinen eigenen EQ oder Kompressor haben. Und sie können in der Regel auch nicht als Mikrofon-Eingänge genutzt werden.


    Was mir beim A&H gefällt ist die Tatsache, dass es explizite LINE-Eingänge auf allen Kanälen hat. Du bist also nicht gezwungen, bei den ersten 6 Kanälen durch den Mikrofonvorverstärker zu gehen und dafür dein gesundes LINE-Signal erstmal massiv runterzudämpfen.


    Anyway ... ich versteh immernoch nicht so genau WARUM du unbedingt "Stereoeingänge" willst. Aber vielleicht liegt das auch an dem Misverständnis deinerseits. 2 Monoeingänge jeweils voll links / rechts gepant ergeben ein Stereosignal. Faderbrücken sind sehr üblich, um das Handling zu vereinfachen, nix außergewöhnliches speziell bei vollständig analogen Mischpulten.

    Those panels are PVC they will reflect sound not absorb it.

    1. Even if they were made of acoustic foam, the maximum thickness of barely 2cm wouldn't do anything meaningful in terms of absorption.

    2. With one panel being 50x50cm and only 2cm high, the surfaces can't have enough of an angle to really diffuse anything properly.


    Bottomline:

    Total waste of money

    1. Music Man Steve Morse Y2D Dark Lord
      Because I'd love to own a Music Man and I'm a huge fan of Steve Morse but I need a chunkier neck (which the Dark Lord has).
    2. Nik Huber Orca 59 Faded Sunburst
      This is THE dream guitar I would probably have to sell a kidney for.
    3. Gigliotti GT Custom
      The one and only Telecaster style guitar I'm interested in. Love its sound from Joe Bonamassa's Rockpalast gig back in the day.
    4. 1992 G&L Legacy Special Natural Swamp Ash with maple birdseye neck
      I already own one of these rare birds and I wish I had a second one. The best Strat style guitar I've ever owned.
    5. I think I'd be set with the 4 guitars above but I would certainly take another guitar amp like a Tube Thomsen Errorhead or a Larry British Purist. :D

    Sorry for the newbie questions but all around I am getting my feet wet :).

    ... am I showing my audio engineering noviceness?

    Sorry if my questions seem wacky, lots to learn!

    Let me tell you ... yes, of course a lot of this is new to you. But we have all started at some point. The important thing is, you actually want to learn, nothing else matters. ;-)

    With the RME UCX II, what configuration would you recommend (for Kemper and mic pre-amp)?

    I am not sure there are enough connections to have a dry signal (usually via SPIDF), XLR (I think I need two just for this L/R) and then also a mic signal from a mic preamp?

    I would recommend the following:


    1. Profiler S/PDIF Out (Master Stereo) -> RME UCX II S/PDIF In

    2. RME UCX II S/PDIF Out -> Profiler S/PDIF In (provides clock from audio interface to slave the Profiler and at the same time the left channel of the S/PDIF can be used for reamping).

    3. Profiler Direct Out (Git Studio) -> RME UCX II Line In 5 (to record the guitar DI signal)

    4. dbx 286s Line Out -> RME UCX II Line In 6


    This way you still have 2 more unused Line inputs on the backpanel plus 4 more inputs on the front panel. And if you need even more inputs in the future, you still have ADAT which you can use to add 8 more channels (at up to 48kHz). So there's plenty of inputs (and outputs) you could use in the future.


    If you manage to get this audio interface, you should try and compare the SM7B through your dbx vs. the mic preamp of the RME.

    The RME mic preamps have up to 75dB gain and a 25% higher input impedance than the dbx. Might end up being a better suited mic pre for your low output mic. ;-)

    What if I wanted to use SPDIF for dry signal and then L/R (XLR or 1/4), would this still work

    Of course it would work even though I don't do it this way (my studio in Germany is built around the RME UFX+ and my studio in Kathmandu, Nepal has the RME UFX II). If you want to do it like you wrote, just make sure you go XLR female -> TRS from Main Outputs of Profiler to Line Inputs on the audio interface. This gives you a balanced connection.


    ... then maybe from ADI 2 L/R output to another L/R input on the interface (1/4), my microphone would connected to a preamp which then connects to the ADI-2 ...

    I would not do that even though it would work, technically.


    1. I don't see an advantage of running your mic preamp through the ADI-2's AD and DA stages just to end up with yet another AD stage in the audio innterface. In my opinion it's one redundant conversion. If you really want to use the ADI-2, at least stay in the digital domain and use AES/EBU to go from ADI-2 into the audio interface.


    2. The converters in the RME UCX II are exceptionally good within their limits (up to 192kHz sample rate PCM). I highly doubt you'll do DSD music production or even 384kHz or 768kHz. :-) To be honest, I think you'll be pleasantly surprised if you skip the ADI-2 and connect your mic preamp directly to a line input of the UCX II.

    1. Windows

    2. ADI-2 PRO FS R is a pretty sweet converter, I would like to run my mic pre-amp through this and then into my interface (so I assume an interface that is compatible)?

    Ok, great.

    As far as I understand so far, you would like to hook up your ADI-2 to the interface and at the same time your Profiler via S/PDIF. There is one interface that would fit your needs pretty much perfectly ... and that's the RME UCX II. It gives you the option to connect your ADI-2 via AES/EBU I/O and at the same time your Profiler via coaxial S/PDIF I/O.

    If your Profiler is a relatively new rack or head ... or the Stage ... it would be the perfect scenario because you can keep the UCX II as the master and slave Profiler and ADI-2 to it.


    Also, the UCX II allows for multiple custom loopback mixes that are all independently available as WDM devices on Windows. Brilliant for streaming! And I don't know any other audio interface manufacturer that offers this powerful feature.


    Check it out and if you decide to go this route, I'm always happy to help.