Posts by Hurricane

    Ja das "Blättern" durch die Performances wenn man beim Live-Auftritt eine bestimmte Song-Performance sucht (z.B. wenn man spontan ne Zugabe spielen soll oder von der Setlist abweichen muss) ist total nervend.

    Ich habe je Song ne Performance und die nach dem Song benannt. Ich habe die schon alphabetisch sortiert, dennoch dauert das unglaublich lang bis man auf der Remote-Anzeige sieht, wo man sich gerade befindet. Ich gehe deshalb immer zum Profiler hin und suche mit dem Drehknopf die gewünschte Performance. Nervt zwar auch, aber geht dafür schneller.

    Hier ist die Remote m.E. definitiv nicht livetauglich. Ich wünschte mir auch, dass das in einem zukünftigen Release behoben werden könnte.

    Ich bin erleichtert, dass ich mit diesen Wunschvorstellungen nicht alleine bin. Ich dachte schon die ganzen Jahre die seien exotisch.

    Ja transferieren wir den Post nach "Feature request" ?!!

    Ich glaube hier wird aneinander vorbei geredet. Wie Input- und Output-Funktionen bedient werden, ist uns allen klar. Nicht klar ist, warum das trotz einiger Praxisferne so geregelt ist und wie man sich behelfen soll/kann.

    Das hat keine hohe Priorität. Normalerweise legt man sich zwei bis drei Output Presets an z. B. zu Hause, Proberaum, Live Gig und da ändert sich nicht ständig etwas an der Umgebung, Und wenn doch, dann legt man halt ein neues Preset zu Hause 2 an und löscht das erste. Eine Replace-Funktion für Output- und Input-Presets brächte vielleicht 10 Sekunden Zeitersparnis im Jahr.

    Da im Preset jedoch keine Lautstärke-Einstellungen gespeichert werden, muss man das nicht 10 Sekunden im Jahr machen sondern jedesmal, wenn man den Profiler woanders gespielt und die Output-Einstellungen (i.W. EQ-Einstellungen) geändert hat. Ich finde diese systemseitige Lösung nicht sehr praxisnah, denn die jeweilige Output-Lautstärke muss man sich entweder merken, oder aufschreiben (so muss ich es leider machen, da ich den Profiler oft woanders als nur zu Hause oder bei unseren Konzerten einsetze). Das Problem habe ich schon vor Jahren bemängelt aber es bekommt bei Kemper halt keine Priorität.:thumbdown:X/ Wenn man die Lautstärke-Einstellungen mit abspeichern könnte und dann ein geändertes Output-Preset überschreiben oder unter anderem Namen speichern könnte (wie bei den Rigs im Browse-Mode) könnte man sich eine redundanzfreie Output-Preset-Liste erstellen und erweitern/ändern/verwalten.

    Ich vermute, da ist bei der originären Programmierung nicht dran gedacht worden, was möglicherweise jetzt schwierig zu ändern ist.

    Ein paar Kompromisse muss man halt in Kauf nehmen.:saint:

    Kann mir vielleicht nochmal jemand erklären, wie man (möglichst einfach) bei einem Rig, das mit Morphing-Funktionen belegt ist, das Morphing komplett abschalten kann.

    Ich werde hier noch wahnsinnig, da ich scheinbar Morphing-Parameter beim Kopieren von Slots in einer Performance übernommen zu haben scheine und jetzt diesen Slot nicht mehr mit einfachem Druck auf der Remote in den gewünschten "Anfangszustand" kriege, wenn ich eingeschaltete Effekte mit nochmaligem Druck auf den Slot-Knopf abschalten will.

    (Ich hoffe, ihr wisst was ich meine)||:S8|

    Unterm Strich habe ich genau das getan. Ich hatte die DXR10 viele Jahre im Einsatz, aber die Imprints machen das Spielgefühl einfach so viel besser.

    Ja, ich nutze das Power Kabinet.

    Sehe ich genauso, allerdings wird die Bühne wieder lauter, unser Tech sieht's mit gemischten Gefühlen :saint:

    Das finde ich auch !!! Es ist erstaunlich, wie gross das Kemper Kabinet klingt wenn man die Konstruktion und das Gewicht berücksichtigt. Darum möchte ich auch gerne mal zwei kombinierte Kabinets direkt mit der grösseren und schwereren Marshall 2x12 Box die mit Kones bestückt ist vergleichen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass da die zwei Kabinets mindestens gleichgut sind, bzw gleichviel Druck machen. Dann würde ich dann aus praktischen Gründen mit zwei Kabinets arbeiten. Einfach zu transportieren und die schauen auch noch gut aus ;-)

    ….. hätte auch den Vorteil, dass Du die Kabinetts so positionieren kannst, dass die Interferenzen im Bassbereich optimal ausgeglichen werden.

    The single biggest “selling point” to me, for the Quad Cortex”, is the ability to virtually adjust the microphone(s) on the built-in QC modeled cabs so as to position the axial and radial distance.


    If Kemper could somehow implement this feature on their next device (i.e KPA 2), that would be huge…particularly if we are talking about user profiles of mic’d cabinets.

    This is implemented for the use of an imprint in combination with the Kabinett within the Output-section. Here the "directivity"-function helps to tailure the stage Sound by radial distance-simulation.

    For the FoH-Sound the Features of the cab-section can do the Job.


    The truth is always make up your own oponion. Never trust someone elses opinion. Sure they can be guideline but that's it. Second hand opinion is useless. Especially this days. Even if someone gets a free product, they feel an obligation to be nice and give something a better review than it deserves sometimes. If you're nice I feel I must be nice back. That's the human nature and in most cases that's only positive. But in the business world? Be aware of all traps and bs.

    so true

    I'd keep the profiling in a smaller version. I think there are a lot of kemper users and potential kemper users who would use the profiler as a dedicated amp and cab profiler and nothing else. Kind of like the market for the Strymon Iridium for players who want to use the KPA just for it's amp and cabs with their traditional pedal boards. Having the ins and outs so you can have stereo mains, monitors, headphones, and a post amp stereo effects loop.


    To me, the Quad is designed to do everything, so why make it so needlessly small with cramped switches?They could have added a few inches to the length and the thing would still fit inside a backpack, as it's currently inches smaller than a MacBook Pro. The small size is a bonus if you plan on using more than a couple dedicated pedals with it on a normal sized pedal board. But if you're using more than two mono external pedals, you're going to need more effect loops than the Quad comes with, otherwise manually having to tap dance on external effect pedals defeats the whole point of using a preset/snapshot system.

    That's the only reason to use a Floor-unit at all (QC or KPA) when it is necessary to use external pedals.

    For me - as a KPA-user since 2014 the nowaday's profiler-effects are so excellent, that I have no Need of external pedals. (though I still own three effect-boards in different sizes - just my reminiscent mood, thinkin of the good ol' Amp-times ;-)

    Now I'm using a KPA-Rack-Version with remote for live-gigs and I'm VERY happy that I just have ONE CABLE (Remote -> KPA) lying (and trapping me) on the Floor. That's also my main reason against a Kemper-Stage or a QC (too much cable salad on stage).

    Soundwise reasons for changing to the QC also don't exist for my requirements. I can easily realize EVERY sound-idea with my KPAs (studio and live) due to the excellent and multiple effects an the Parameters of the amp-section (took a bit of time to get them known and using Right). Currently (and as I'd suppose for the next years) I cannot imagine a necessary System Change from the Profiler to a different Unit for me.