Posts by Kulle_Wumpenteich

    Das klingt erstmal ziemlich geschmeidig, denn eine 2. Batterie habe ich immer im Keller.

    Die wiegt zwar auch 10 kg oder so, muss jedoch nicht angeschafft werden. Einen Bollerwagen habe ich auch. ^^

    Je länger ich darüber nachdenke, desto besser finde ich die Lösung, zumal im preislichen Rahmen.

    Wie lange konntest Du damit alles befeuern?

    Besten Dank für die Hilfe Yoda Guitar !

    Tatsächlich ging mein Gedanke da in Richtung campen bzw. Picknick und im Sommer draußen im Park oder so für etwa 2 Stunden rumklimpern.

    Ich möchte ausschließlich den Kemper damit befeuern. Keine Endstufe. Verstärken soll das Gerät was eine eigene Stromversorgung besitzt, die vermutlich bis zu 6 Stunden für Spaß sorgen könnte. Mal abgesehen davon ist der Klang von dem Ding erschreckend gut. Ich hatte noch an Monitore für Homerecording gedacht. Die kann ich mir absehbar jedoch verkneifen. Nun zurück zum Thema:

    Eine Stunde Feuer für den Kemper (Head ohne Endstufe), wäre wirklich arg wenig. Hatte auf etwa 2 Stunden + X gehofft. Nur für den Kemper.

    Dass der derart viel Energy wegbrettert hätte ich nicht gedacht. Schade und Mist!

    3 Kg kann man gerade noch so tragen. Aber 24,4 kg machen, wie in dem von Dir genutzten Fall, leider gar keinen Sinn.

    Mit anderen Worten ich müsste mich dann vermutlich schon mindestens in diese Richtung orientieren. Preislich äußerste Kante, aber 10 kg Bolzen ist immer noch komplett im Jenseits. Wäre dann eine gute Idee aber leider nicht umsetzbar.
    :(

    Ich habe die Tesla SC VR-1 nun eingebaut und ausprobiert.

    Die Dinger sind sehr ordentlich. Allerdings sind sie mir viel zu neutral. Geht eher in Richtung Hendrix und rockige Note. Von glockig keine Spur. Besonders gilt das für den mittleren Pickup.

    Für den Bereich Funk und Surf sind sie aus meiner Sicht daher nicht einsetztbar.

    Kann man da noch war durch Treble-Potis korrigieren? Oder ist es besser sich gleich ganz bei den PUs umzuorientieren?

    Frage an die Fachleute aus der Elektronik und an das Kemper-Team:
    Ich trage mich gerade damit den Kemper mit einer USV zu versorgen, um unabhängig vom Stromnetzbetrieb zu sein.

    Könnte es dabei zu Problemen kommen für den Kemper? Ich möchte nichts beschädigen.

    Angedacht ist von mir diese Powerstation von Beaudens:


    https://www.amazon.de/gp/produ…psc=1&smid=A15LPNV3SBU83H


    Rechne ich richtig, dass ich genug Energie hätte um den Kemper damit theoretisch bis zu 5 Stunden zu befeuern?

    Für jeden Hinweis wäre ich sehr dankbar.

    Die Frage ist natürlich ob sich mit den Kones Stereo überhaupt lohnt.

    Ich habe die Kones noch nicht gehört, geschweige denn gespielt. Aber selbst bei FRFR ist der Stereo-Effekt begrenzt.

    Ich zweifele etwas was den Stereo-Effekt angeht... Das würde ich in jedem Fall mal mit Deinen Rigs antesten ehe ich das Geld ausgeben würde, ob Dich das Endergebnis am Ende tatsächlich überzeugt.

    Nebenbei gesagt bin ich auch Stereo-Fetischist.

    ;)

    Stehe kurz vor einer Kaufentscheidung für Singlecoils.

    Im Fokus stehen oben genannte Pickups. An zwei Stellen hatte ich in der Vergangenheit durchaus positive Kritiken über die Teslas gelesen. Erinnere mich aber weder an Details, noch an die Modelle. Nur noch dass das recht solide PUs sind.

    Erreichen möchte ich mit den Dingern glockige, aber knackige Surf- bzw. Funk-Sounds mit Twang.

    Hat jemand von Euch damit Erfahrung und kann mir etwas helfen?

    An die Dinger hätte ich mich jetzt wohl nicht getraut, kann aber die Denke und den Versuch schon nachvollziehen.

    Letztlich muss man einen Plan haben, warum, wofür, Budget. Umtauschen kann man ja noch immer.


    Tatsächlich kämpfe ich auch gerade mit mir, ob ich nicht mal etwas Verrücktes wagen sollte. Rein zur Vervollständigung meiner Sammlung fehlt mir noch ein Goldbody und eine Lemon. So richtig ernsthaft würde ich dafür nicht in die Tasche greifen wollen. So wichtig, dass ich 2.000 + X ausgeben würde ist mir die Farbe nun auch nicht. Aber für elegante 150 - 200 €uronen würde ich bei einem Set-In auch nicht viel falsch machen.


    - Goldtop: https://www.thomann.de/de/harl…p90_gt_classic_series.htm

    - Lemon: https://www.thomann.de/de/harl…lus_ld_vintage_series.htm


    Wenn Hals und Body prinzipiell stimmen kann ich hinterher noch immer nachbasteln mit Pickups,Pots und Verkabelung. Entsprechende Upgrade-sets gibt es ja von Kloppmann oder ich glaube von Gibson selbst.


    Tatsächlich bin ich mal das Risiko mit meiner Ibanez RC330-TBSP eingegangen, die fast nur auf dem asiatischen Markt vertrieben wurde. Vom Holz und vom Schwingungsverhalten her ist das Ding absolut klasse. Ich musste zwar 3 Frets an den Enden nachfeilen :S , und an der Saitenlage und Steg 2 Stunden werkeln, hatte dann aber inkl. Import für 300 € schon eine anständige Gitarre. Momentan rüste ich das Tremolo nach und werde da 200 € reinwerfen, aber bei dem Ding lohnt sich das. Dann sind zwar Wilkinson PUs drin, aber da werde ich demnächst mal einige Kondensatoren ausprobieren. Klappt das nicht, gibt es beim nächsten Saitenwechsel noch einen Satz ordentliche PUs. Die Grundvoraussetzung vom Holz her passt jedenfalls überzeugend gut. Leider gibt es die Impensatoren 54 von Kinman nicht mehr... Dass ich damit Perlen vor die Säue werfe, wird nicht so sein.

    Ich denke, ich werde am Ende eine richtig gute maßgeschneiderte Gitarre haben, für die man sonst gerne über 1.700 € liegt.

    Von daher kann ich das gut verstehen, dass Du die Nummer mal ausprobierst. Schlimm finde ich das nicht, auch wenn man erstmal innerlich selber zuckt. ;)

    Nach 47 Jahren Musik muss ich auch sagen, dass das wirklich Spannende am Sound weniger der des Anderen ist, sondern vielmehr der Sound den ich selber zustande kriege.

    Spielt ein Weltstarmucker vorne auf der Bühne mit der Pommeskiste seines Sponsors, ist mir wenig geholfen, wenn hinter der Bühne 3 weitere Amps von weiteren 3 Herstellern stehen, die zusätzlich genutzt werden.

    Da kannst Du machen was du willst, schon in dem Augenblick ist dann Ende im Gelände. Kommen die oben genannten Dinge noch dazu, wird es komplett unmöglich an den Sound zu kommen.

    Fazit: Also lassen und selber für sich kreativ sein. Macht am Ende sogar mehr Spaß wenn man einen eigenen markanten Sound hat.

    Und eben das gelingt mit dem Kemper richtig gut.

    :)

    Die Spdif / Midi Geschichte an dem Presonus Studio 68c verstehe ich zwar nicht so ganz, scheint aber ein sehr ordentliches Gerät zu sein!

    Könntest ja irgendwann mal was zum Presonus Studio One 4 schreiben. Meine bisherige Lösung gefällt mir nicht mehr. Die Lösung sieht sehr ordentlich aus. Ich kämpfe noch mit dem QBase-Gedanken...

    Ganz bestimmt! Das geht mir auch so.

    Ich habe auch zwei Rigs, die auf bestimmten Gitarren überhaupt nicht gehen oder nicht gut.

    Z.B. das mit dem Marshall JMP-JTM, Reissue 68-69 Kit von And44. Da habe ich den 68/69 Plexi von M.Franzkowiak drangehängt und dahinter noch einen EQ - ja, in den Effects ;) - was auf meiner Ibz RC330 sehr gut funktioniert. Das steht der Singlecoil in voller Pracht.

    Bei den Bert Meulendijk Rigs kriege ich z.B. für mich keinen guten Sound raus. Höre ich die bei ihm sind die richtig gut. Bei mir passt ganz selten mal was. Habe den Eindruck dass er auch nur für Singlecoil Sachen schnitzt.

    Ich habe auch den Eindruck, dass die mit hohem Aufwand poliert werden. Daduch sind sie durchaus schneller und angenehmer im Spielgefühl.

    Was mir auffiel, ist dass beim Aufziehen die E1 oft nachrutschte. Ich denke, dass das auch mit am Polieren liegt.

    Brainwalker

    In der Vergangenheit war es so dass Win10 sehr gut mit Win7 Treibern zurecht kam.

    Ich glaube das liegt daran, dass sie im Prinzip gleich sind.
    Normalerweise müsste sich Win10 im abgesicherten Modus den richtigen Treiber ziehen. Ansonsten gibt es eine Fehlermeldung. Du müsstest dann nur schauen, dass Dein Interface von nun an Dein Standart-Audiogerät ist.

    Also ich glaube das passt schon. So würde ich vorgehen.


    Ich kenne Deine Soundkarte nicht und weiß auch nicht was sie kann und was nicht. Wenn sie aktuell gut läuft, dann lass sie so wie sie ist.
    Wenn Du zusätzlich ein Interface installierst, dann mach es wie oben beschrieben.

    So. Dann will ich hier doch mal rückkoppeln. ;)
    Nachdem ich kurz nach meinem letzten Eintrag tatsächlich noch zufällig einen alten 3er-Satz D'Addario EXL140-3D fand, habe ich diesen erstmal aufgebraucht. Am Samstag habe ich mir dann die D'Addario NYXL 1046BT bestellt und dann - wie vom rumlieghund empfohlen - die Curt Mangan 9.5-44 Plain 3rd aus Österreich kommen lassen. Letztere zieh ich die Tage auf, weil ich da noch mehr an dieser Gitarre machen will, was ein größerer Akt wird. Melde ich mich sicher später nochmal zu.


    Zu den D'Addario NYXL 1046BT
    Ich habe eine neue Gitarre! :/


    Rein vom Spielgefühl so ziemlich genau das was ich gesucht habe. Tolle Dinger. Nicht butterweich, aber sehr angenehm zu spielen und bieten genau den Widerstand beim Bending, den man braucht um nicht zu überziehen. Zumindest aus meiner Sicht. Sehr ordentlich!


    Entsprechend gilt auch das für das Stimmverhalten. Im Grunde zieht man sie auf und stimmt vielleicht 1, 2mal etwas nach und dann stehen die Dinger wie die 1. Das ist beim Riss auf der Bühne dann natürlich Gold wert. Dazu sind sie auch relativ ausgewogen aufeinander abgestimmt. Dieser übliche Sprung von G auf H im Stimmverhalten, mit all seinen Problemen im Schwingungsverhalten / Tonabgleich stellt defakto keine große Anforderungen mehr dar. Die stehen zueinander vom Allerfeinsten. Habe ich so noch nicht erlebt.


    Beim Sound habe ich gleich mal 2, 3 Rollen rückwärts gemacht:

    Die Dinger sind lauter. Und das gleich mal ein ganz gepflegtes Stück. Spiele ich mit Kopfhörern und Backing, ist meine Gitarre gleich mal schlank 30-40% lauter! Das hat mich gleich zuerst richtig aus den Latschen gekickt. Damit hatte ich so wirklich nicht gerechnet.

    Wie von den Vorrednern angekündigt, besitzen die Saiten eine sehr hohe Tonstabilität. Die stehen wahnsinnig gut zueinander. Gerade auch in der Schwingung! Besonders deutlich merkt man das dann in den Harmonien logischerweise.

    Dazu ist mir noch aufgefallen, dass die H-Saite einfach göttlich klingt! Das ist einfach ganz großes Kino. Hatte ich so in der Form auch noch nicht. Das ist eine Klasse für sich. Evt. passt sie auch gut zu meinen Tonabnehmern... Großartig.

    Das Klangbild insgesamt ist allerdings sehr hell und sehr transparent.

    Normalerweise bin ich ja ein Typ der darauf steht und von den hohen Mitten nicht genug bekommen kann. Aber das jetzt, mit den Möglichkeiten nach oben, ist schon fast eine Anforderung! Meine Treble-Regler durfte ich gleich mal schlank um 30% runterdrehen, damit es nicht zu dolle wird. Die Basssaiten klingen auch mittenbetonter, sehr licht und aufgeräumt. Da mülmt mal gar nichts, was eben auch am oben genannten Schwingungsverhalten liegt.

    Allerdings ist jetzt mein Klangbild deutlich anders. Das muss ich erstmal sacken lassen.

    Ich warte mal 2-3 Wochen, um zu schauen was aus dem Klang noch so wird. Im ersten Moment wollte ich schon reflexartig meinen Output-Preset für meine Standard-Gitarre am Kemper ändern. Das verkneife ich mir jetzt vorerst doch noch. Mal gucken was wird...

    Ich habe aber einen neuen Sound und damit muss ich jetzt doch erstmal umgehen lernen.

    Besten Dank für Eure Vorschläge! Das sind jedenfalls mal richtig gute Saiten, die den Preis rechtfertigen. So viel ist schon jetzt klar.

    :thumbup: