Posts by Yoda Guitar

    Hallo, habt ihr auch das Gefühl, dass sich bei der Transpose-Funktion die Latenz erheblich erhöht? Hab das immer wieder mal gemerkt. Vor allem bei knackigen Riffs mit Stops und kurzen Anschlägen.

    Das ist normal und physikalisch bedingt.
    Um herauszufinden mit welcher Frequenz das original Signal schwingt muss ja erst eine (FFT) Frequenzanalyse gemacht werden, dazu muss das Signal mindesten eine Halbwelle gesammelt werden. Die tiefe E-Saite schwingt mit 82 Hz das sind 0,012 sec = 12 Millisekunden.
    Ein Halbwelle dauert also mindestens 6 Millisekunden dann soll das Sampling noch durch die FFT Berechnung dann die Frequenz umrechnen (pitchen) dann eine inverse FFT dann noch einen Glättungsfilter. Also rechne mal mit mindestens 8 bis 10 Millisekunden gesamt Verarbeitungszeit und da bist du schon wirklich gut.
    Bei einer Bassgitarre oder einem Drop C tuning sieht das ganze noch schlimmer aus.
    Man kann halt ein Signal erst dann verarbeiten wenn es im Kemper angekommen ist.

    Well El Capitan is not supported by either Apple or Kemper.

    El Capitan is version 10.11.6 and was discontinued in 2016.


    As you can read at https://www.kemper-amps.com/downloads ...

    RELEASE VERSION of Rig Manager 3.1

    KEMPER Rig Manager ™ allows you to preview and manage your collection of PROFILER ™ rigs, performances, and presets.

    This version of Rig Manager should be used in combination with PROFILER OS 8.0 or higher

    System requirements: macOS version 10.12 or higher


    Ja ja mit den digitalen Lösungen ist das so ein zweischneidiges Schwert.
    Jeder der sich eine Variax oder auch einen Helix oder einen Kemper oder einen QC kauft,
    muß im Hinterkopf haben das diese meist von einem PC / Apple und deren Software und Betriebssystem abhängig ist.

    Software, Betriebssysteme und vor allem Treiber haben leider eine geringe Halbwertszeit.
    Wenn also der Hersteller nicht mehr ist, oder entscheidet den Support einzustellen,
    stehst du mit einem Stück Hardware da, das du nur noch begrenzt oder garnicht nutzen kannst.

    Meinen Kemper kann ich zur Not auch ohne PC noch nutzen.
    Bei einem Helix / Variax oder QC bist du auf Gedeih und Verderb auf die Hersteller Cloud,
    die neusten Treiber und einen Funktionierenden PC oder ein WLAN angewiesen.

    Wer weis ob es sowas in 30 Jahren noch gibt.
    Man bedenke wer betreibt noch PC-Hardware oder Software aus den 90er.

    Ich habe schon Recording Interfaces weggeschmissen weil es keinen USB Treiber mehr für Windows gab.
    Eine Gitarre ist nun mal ein Teil das man auch der nächsten Generation noch vererben können sollte.

    Das zeigst du mir bitte, das der HX oder the drop oder auch irgend ein anderes Pitch einzelne Saiten runter oder hoch stimmen kann.
    Das ist Physikalisch nicht möglich, woher soll das Gerät wiesen ob du den gleichen Ton z.B. auf der E oder auf der A Saite spielst.
    Wenn dann geht es nur wenn du z.B. einen hexaphonischen Tonabnehmer wie den Roland GK-3 einsetzt.
    Bei diesem ist von vornherein klar von welcher Saite das Signal kommt.
    Ich benutze ab und an das Program MIDI Guitar2 um z.B. Synthesizer oder Klavierspuren mit der Gitarre einzuspielen und auch der kann nicht einzelne Saiten pitchen.

    Ich sehe es genau anders rum,

    Jeder halbwegs vernünftige FOH Mixer hat sowieso low- und highcut im fader input.
    Allerdings wenn ich mit einem Power Rack und einem Kemper Kone oder einer CAB unterwegs

    bin würde schon ab und an gerne mal die unteren Frequenzen beschneiden,

    gerade wenn ich mit meiner Bass VI am Start bin.

    Die Frage ist wozu hast du dir einen Kemper gekauft?
    Röhren (egal ob Vor- oder Endstufe) sowie Gitarren-Cabinets färben immer den Ton.
    Ein Marshallbox klingt immer wie eine Marshallbox und eine Mesa Röhre wie eine Mesa Boogie Röhre.


    Ich habe meinen Kemper aus gründen der Flexibilität, der Gewichtseinsparung und der Standzeit gekauft.
    Alles andere macht keinen Sinn.
    Wenn ich Röhrenstufen und Gitarren-Cabinets einsetze führe ich das Prinzip ab absurdum.
    Da kann ich meinen Mark IV auch wieder aus dem Keller holen.

    Wie ich schon geschrieben habe, ich habe das Problem für mich mit einem Externen Rack-Tuner und einem A/B switch gelöst.
    Das geht mit dem KAP-Rack ganz gut. Wenn es sonst niemand stört --- ist es ja OK.
    Hab mich halt nur gefragt wie Ihr das mit dem Stimmen macht in einer Live-Situation.

    Wie ich schon Burkhard oben beschrieben habe,
    1. Ich bekomme nicht mit was "DRAUSEN" passiert und habe daher auch kein Volumen Expression, Ich habe ein Volumen Expression aber nur für den Monitor und den brauch ich nur für Feedback.
    2. Ich entscheide nicht wann was passiert sondern bekomme meine Anweisungen per InEar.
    Sowas wie "next part in 12 bars setlist number 17 interlude" .... "next part in 4 bars setlist number 17 interlude" .... " start setlist number 17 interlude in 4 .. 3 .. 2.. 1"
    Wenn ich so eine Ansage bekommst schalte ich automatisch auf die entsprechende Performance.
    Erwarten würde ich, das der Kemper im Tuner Mode verbleibt d.h. Main out bleibt stumm , die Anzeige umschaltet, so das man die gewählte Performance ablesen kann und nach sagen wir 2 -3 Sekunden die Tuneranzeige wieder kommt.
    Der Tuner wird aber erst dann wirklich beendet wenn ich erneut auf den Tuner Taster trete oder den MIDI Befehl Tuner off geschickt wird.

    Das Volumen Poti an der Gitarre hilft nicht bei Instrumenten Wechsel und man hört einen High-Gain Amp wenn er angewählt wird auch dann wenn das Poti an der Gitarre zu ist. Es sei den man nagelt alles mit Gate zu.

    Wie gesagt, ich habe das jetzt mit einem externen Stimmgerät und einem A/B Switch gelöst. Der schaltet den MAIN out am Kemper stumm , und das Stimmgerät läuft immer mit.

    Wenn der Tuner im Bild bliebe, könnte man ja gar nicht zuverlässig eine andere Performance anvisieren, weil man ja nicht sehen würde, wohin man navigiert. Daher wird beim Navigieren, der Tuner Mode verlassen.


    Ich besitze ein dediziertes Volume Pedal. Wenn ich das auf Heel ziehe ,ist der Sound gemutet und gleichzeitig kann ich schon eine bestimmte Performance und Slot anvisieren.

    Das Problem ist ja weniger das die Anzeige verschwindet, sondern das der Kemper den Mainout wieder aktiviert.

    Mein Volumen Pedal brauche ich für die Monitor Lautstärke, den Monitor drehe ich dann auf wenn ich Rückkopplung brauche, normal spielen fast alle über INEAR und ich bekomme das zu hören was der Monitor- / FOH- Tech zusammen mischt. (Clicktrack, CueTrack und Backingtrack)
    Ich habe keine Ahnung wie das Gesamtklangbild draußen ist und es macht daher auch keinen Sinn ein Volumen-Pedal zu benutzen.

    Ich habe aber auch jetzt rausbekommen was das Problem ist.
    Früher wurden bei uns die ProgramChanges per MIDI Zentral von Ableton gesteuert.

    Das hat man abgeschafft (zu unflexible zu fehleranfällig zu viel Arbeit was weis ich)

    und hat stattdessen weitere Anweisungen die die InEar-Instructions eingeführt (jeder ist jetzt selbst verantwortlich)

    Probiere einfach mal folgendes aus.
    1 - Tuner mit der Remote einschalten dann Taste 1-5 oder Bank p/Down auf der Remote ... Tuner geht aus.
    2 - Tuner einschalten per MIDI CC31 dann ProgramChange ... Tuner geht aus.

    3 - Tuner einschalten per MIDI CC31 dann Taste 1-5 oder Bank Up/Down auf der Remote ... Tuner geht aus.
    4 - Tuner mit der Remote einschalten dann ProgramChange per MIDI schicken ... und, Tuner bleibt an.

    Der Kemper verhält sich also verschieden je nachdem wer den ProgramChange auslöst und wer den Tuner angeschaltet hat?

    Es kann aber der Tuner Mode an Stage und an der Remote sofort durch Anwahl eines Riggs der Tuner verlassen werden.


    Macht doch eigentlich Sinn.

    Macht bei mir leider gar keinen Sinn.
    Bei mir ist im Tuner Mode der Main Out immer Stumm geschaltet.
    Wenn ich in einer Spielpause nachstimme und muss dann schon mal für den nächsten Einsatz auf das nächste Rig oder die nächster Performance wechseln, liegt auf einmal ohne Vorwarnung das volle Signal am Main an. Es wird gerade eine Ballade mit Piano und Streicher gebracht und du schaltest für die nächste Nummer schon mal um auf einen High Gain Amp. Das ist nicht lustig und hat auch schon böse Blicke vom Produktionsleiter eingebracht.
    Ich nehme daher jetzt immer ein externes Stimmgerät und ein A/B Schalter welches das Main Out stummschaltet solange ich es nicht brauche.

    Das ist heute schon krankhaft, das Computersysteme (oder deren Programmierer) so tun als wissen sie schon im voraus was der Benutzer als nächstes eigentlich tun will.

    Dass der Tuner-Modus durch andere Taster sofort verlassen wird, war Kundenwunsch und schon immer so. Wenn man stimmt , darf man halt nichts umschalten - macht man ja normal auch nicht, da man ja im Display auch nur den Tuner sieht.

    Danke für die Info.

    Nun wenn der Chicken-Head Schalter auf Tuner steht, sollte das Gerät schon im Tuner Mode bleiben. (Meine Meinung)
    Die Behauptung das man beim Stimmen nichts anderes macht als Stimmen entspricht nicht meiner persönlichen Erfahrung.
    Wer schon mal in einem größeren Orchester gespielt hat wird es vielleicht kennen z.B. Bühnenanweisung im InEar.

    Ich muss auch nicht alles verstehen was sich so mancher Kunde ausdenkt.
    Für mich ist es unlogisch, daher habe ich schon immer ein externes Stimmgerät im Kemper Rack.


    Auf meinem "analogen" Pedalboard kann ich auch nicht den Tuner ausschalten in dem ich auf ein anderes Pedal drücke.

    I know, not electric so not much use with the Kemper but still my latest guitar. A 1960s era Kay archtop. Found it today at the local thrift store for $180. I think it's a good deal and it looks great, has all original parts and a straight neck. It will be my project for a while to get it cleaned up and re-secure the neck joint that's pulling away from the body. I think the price was low enough that the wife isn't complaining. One man's junk is another man's treasure.

    Maybe a project to crank up the guitar with a pickup?
    https://www.premierguitar.com/…re-kay-k6868-style-leader