Posts by ToH2002

    Your selling price is only $300US less than buying everything brand new and getting them shipped for free. $3351.76US total for everything new including the Camplifier. If the Camplifier is installed then I assume the unit is out of warranty? I'm afraid you are going to have to lower your price quite a bit.


    This is not the price the OP is asking, he's just listing what all this gear cost him originally.


    He is asking for "fair offers" from anyone interested...

    Mit on Top sind mehrere Tausend Profiles, darunter MBritt, Bert Meulendijk, Tonejunkie und viele mehr.

    Kleine Warnung: Profiles darfst Du eigentlich nicht weiterverkaufen (oder verschenken) - Du hast mit dem "Kauf" nur eine Lizenz zur Nutzung erworben. Wenn Du das ganz korrekt machst, müsstest Du vor dem Verkauf Deine gekauften Profiles vom Gerät löschen - oder die Genehmigung des Profile-Erstellers zum Verkauf bekommen - unwahrscheinlich...


    Nur damit Du nicht in rechtlich kurzes Gras kommst...

    Wenn ich die Schritte wie oben beschrieben mache, schaltet das Lehle beim Taster A immer auf Midi Programm 31 (Performance 7 Slot1) und beim Taster C auf Midi Program 33 (Performance 7 Slot 3).

    Wenn Du den Post von rumlieghund genauer liest: er benutzt die Taster vom Lehle nicht, sondern steuert den Lehle vom Kemper aus fern. Also MIDI Kabel vom Kemper MIDI Out zum Lehle MIDI In. Dann musst Du die Performances vom Kemper entsprechend programmieren, dass er zu einer Performance den passenden Kanal beim Lehle schaltet. Und umgekehrt den Lehle so programmieren, dass er bei einem MIDI-Befehl den richtigen Kanal schaltet.


    Auf der Website von Lehle gibt's dafür ein Video: https://www.lehle.com/de/lehle-3at1-sgos - dann den Tab "Video" anklicken, ganz unten ist das passende Video...

    TBH, I think sound-wise we're already long into a "saturation phase" - pretty much all digital guitar amps, be they modeling or profiling in nature, are currently "good enough" both for live use and for studio production. So sure, some incremental improvements may please some "sound nerds" among us, but from a business perspective, I don't believe they will make or break a market.


    What I really hope for in a Kemper II is rather a massive improvement in usability - I think this is where the next battleground in this field may be. You do need to be a bit of a nerd to become comfortable with operating a Kemper - there's not a lot of pleasure to be gotten out of operating its interface. Compare that to a nice amp with chunky knobs, switches and a wild pedalboard with crazy-colored boxes and funky-named controls - the Kemper feels more like a computer than a musical instrument.


    The Quad Cortex with its big touch screen is currently probably the most "usable" device - and its screen still looks like an electrical circuit diagram...


    Compare that to, e.g. the on-screen experience of Positive Grid Bias FX with all its lovingly-designed images of amps and effects. Just makes creating tones and editing more fun and intuitive, even though functionality-wise, it's not much of a difference (high-level) to a Helix or a QC.


    So I'd be delighted if the next phase of competition in the digital guitar amp space could be the "usability wars".


    Second: to please the sound nerds, maybe open up the ecosystem and add some modularity for third-party developers to provide their "Kemper plugins" - just like the VST standard opened up a huge and diverse market for software effects for DAWs. Of course this would open up a whole new can of worms regarding stability and performance, but hey, one can dream...

    Auf dem Laptop ist Windows drauf, aber ist da nicht noch was drunter?

    Ned wirklich - Windows setzt ziemlich direkt auf die Hardware auf; da braucht's kein Android drunter...


    Wenn wir richtig fieselig werden: Windows setzt auf das sogenannte BIOS auf; das ist der aller-unterste Teil, der auf jedem PC/Tablet sitzt und nach dem Start dann das eigentliche Betriebssystem lädt. Aber für den Rigmanager ist das irrelevant - für den zählt nur, welches Betriebssystem dann im Endeffekt läuft, also Windows, MacOS, iPadOS, Android - und auf Android läuft er eben gar nicht, und auf dem iPad nur die Schmalspur-Variante

    Ein Tablet kann unter Surface (Surface), IOS (Apple) oder Android (Google) als Betriebssystem laufen.

    Du meinst beim Anfang Deiner Aufzählung wohl Windows - ein Microsoft Surface ist ein Tablet, auf dem Windows (Microsoft) läuft. Aber es gibt noch eine Menge Tablets anderer Hersteller, auf denen auch Windows läuft...


    Und iOS ist das ursprüngliche Mobil-Betriebssystem von Apple, aber seit 2019 laufen iPads auf einem "eigenen" Betriebssystem namens iPadOS.


    Und um die Verwirrung vollständig zu machen: der RigManager läuft in der Apple-Welt in seiner vollen Version nur auf einem Mac (mit dem Betriebssystem MacOS); die Version, die auf dem iPad läuft, ist eine sehr abgespeckte Version (eher eine Art Fernbedienung für den Profiler).

    Habe mir heute die db Technologies FMX 10 gegönnt als Universal-Amp für Keyboards und Gitarre. Für so ein kleines Teil kann die Box sehr ordentlich brüllen, wenn sie muss. Koaxialer Zehnzöller mit 1-Zoll-Tweeter, guter "Hörwinkel" und ein sehr angenehmer Sound - lange nicht so "spitz" wie die Headrushes. Natürlich ist das nix für die Heavy-Fraktion, die den fetten Bass braucht, aber für Rock & Blues macht das Teil einen seeeeehr entspannten Sound.


    Nota bene: ich nutze das Teil rein für meine eigene Beschallung, d.h. für das Publikum geht das Ganze über die PA. Und da ist der Formfaktor als Wedge einfach ideal - da bläst mir nix in meine Kniekehlen, sondern der Sound geht direkt auf die Ohren. Und ich habe mich über Jahre daran gewöhnt, meinen Sound direkt zu bekommen, brauche also den "Amp in a room" Sound nicht wirklich. Ich finde, wenn man sich drauf einlässt, hat man deutlich mehr Kontrolle über den Sound...


    Wiegen tut das Teil mit gerade mal 11 Kilo praktisch nix - und im Proberaum sieht es richtig zierlich aus... Gerade für Club-Gigs, wo nie genug Platz ist, macht das richtig Spaß...

    Okay, ich glaube ich habe es jetzt. Mann muss mit der Page Taste in die letzet Page und kann dann dort auf Store gehen. Erst dann wird die Veränderung von Page 1 übernommen. Kann das sein? Ich arbeite (noch)

    nicht mit dem Rig Manager

    nicht so kompliziert: einfach, wie vom Kemper Support beschrieben, in der Haupt-Ansicht 3 x "Store" drücken, dann wird die gesamte Performance gespeichert (inklusive ihrer Rigs). Wenn Du gerade in einer Detail-Ansicht bist (z.B. Amp-Settings), dann gehst Du vor dem Speichern am besten wieder in die Hauptansicht zurück und drückst dann Store. Allerdings fragt Dich der Stage auch, wenn Du in einer Detail-Ansicht bist und Store drückst, ob Du die ganze Performance speichern oder nur den aktuell bearbeiteten Block als Preset speichern willst. Ich finde halt die "sicherere" Option, das Ganze immer auf die gleiche Art zu machen: Hauptansicht, 3x Store, feddich!


    Insgesamt ist es wichtig, dass Du verstehst, dass es einen Unterschied macht, WIE Du zwischen den Slots in einer Performance hin- und herwechselst. Wenn Du das mit den Fußtastern (1-5) machst, dann werden alle Änderungen, die Du zwischenzeitlich an den Rigs gemacht hast, verworfen und alles aus dem gespeicherten Zustand wieder geladen. Deswegen: wenn Du Änderungen an einem Rig machst, dann speichern (3 x Store), bevor Du mit den Fußtastern einen anderen Slot aufrufst. Dafür brauchst Du auch keine Page-Taster oder sonst irgendwas. Und auf der Bühne steppst Du natürlich mit den Fuß zwischen den Slots hin und her - da willst Du ja auch nicht speichern.


    Was der Kemper Support angesprochen hat: Es gibt eben eine andere Möglichkeit, in einer Performance zwischen den Slots hin- und herzuwechseln, ohne dass dabei die Änderungen verworfen werden. Dafür musst Du in der Performance (in der Hauptansicht) die Page-Tasten verwenden - mit denen kannst Du dann durch die Slots durchsteppen. Das benutzt man gerne, um die Lautstärkepegel zwischen den einzelnen Rigs anzugleichen, ohne bei jedem Wechsel speichern zu müssen. Das ist aber eine Sache, die Du nicht auf der Bühne machst, sondern das hast Du hoffentlich vorher in Ruhe gemacht...


    Alle Klarheiten beseitigt?


    Grüßle,


    Torsten

    Morphen kannst du auch über die Taster. Schaue dir das mal im Handbuch an. Du kannst du Morphfunktion auf die Slots im Performancemode legen. Zweiter Tritt morpht, nochmaliger Tritt und alles geht zurück.

    Das finde ich dann aber eher Stepptanz-like - das dauernde Klackern der Taster würde mich deutlich mehr nerven als ein gepflegtes vor- und zurückwippen eines Expression-Pedals. Das ist dann wie ein Wah-Pattern.


    Und ein Expression-Pedal bekommt man beim großen T schon für unter 20 Euronen...

    a big +1 to the "Bypass @ Stop" recommendation - the most intuitive solution to using a wah.


    Unless, of course, you're after a "fixed wah" (I'm not writing the other word...) type of sound - Money For Nothing comes to mind...

    I think it is an imporant part of growing as a beginner to sometimes (!) simply try out effects, experiment and have fun.

    The PROFiLER's effects come with many presets, so just picking an effect you don't know, check out a few fx presets and turn a few knobs can be very instructive and fun.

    Guitar playing/tone searching has always been about simply trying things as well.

    Fully agree as well - but that's really a different mindset - I would very much encourage that approach when going for "sound design".


    When spending some time simply wanting to play with sound and explore the possibilities, I'd generally put on a different "thinking hat" and give the crazyness and experimenting free reign - "wonder what I can do with a fuzz, a tremolo and a phaser..."


    But I had the impression the OP was a bit overwhelmed by all the profiles, effects and options available on the Kempter and looking to have a set of "working" sounds and to focus more of his time on actually playing the guitar. That was the main intent of my recommendations.

    when you switch to a high gain or lead tone, do you already have some stomps/ODs active, or is it just a high gain profile (maybe already profiled with an OD) ? I guess it depends?

    Yup - it depends! If I have a high-gain profile from an amp that sounds good for soloing by itself, I leave it as it is - e.g. a decent Bogner Ecstasy profile will in most cases provide a pretty good high-gain sound that can be tuned for rhythm or lead work. If the amp doesn't provide enough gain for my taste, and there isn't a profile version with a drive already baked in, I'll try one of the Kemper's built in drives.


    Same if the low end needs a bit of tightening up - putting a drive before the amp can clean that up quite a bit, depending on the type. Tube Screamers are mid-rangey beasts, so putting one in front of the amp can tame the low end nicely.

    I'd appreciate some insight on how you guys are using the Kemper to get the most out of the thing. What settings do you adjust within profiles? Do you test all of the effects or you have same effects that you use for all (or most) of your profiles (any recommendations)?

    Adding to the excellent suggestions so far:


    I try to use it as I would use an amp on stage:

    • first, learn about the "typical" amps for your main playing style; listen to your "heroes" and their sounds, and find out what they use to create that sound
    • then pick a general model that is a good match to your general repertoire - a Mesa Boogie Treadplate may not be the best amp to start your Country career with; and playing death-metal through a Fender Twin can also be difficult. I'm not saying it can't be done, but if you are a beginner, start with the obvious. Get a good set of profiles for this amp from a reputable source.
    • For your selected amp, pick three or four profiles, from clean, through "dirty", "crunchy" to full high-gain (if that's your thing). These are essentially your "amp channels", and you should get used to thinking about them in terms of these categories - makes life a lot easier
    • Don't worry too much about speakers - pick profiles with "typical" speakers, or use merged / studio profiles and combine them with a good "allround" speaker / mic combination that works for your genre
    • Now focus on getting to know these four key tones (clean, dirty, crunch, high-gain) and what you can do with them - that should already give you a lot to play with ;-)
    • For effects, I'd recommend you leave most of these off in the beginning (maybe except a bit of reverb, and a delay to switch on for soloing). Then start adding them to your basic patches and get a feeling for what they do to your sound.
    • My recommendation when starting out: only add effects WITH AN INTENTION - don't just switch them on and off and fiddle with parameters. If you want to have longer sustain, use a compressor and learn what it does to your playing dynamics, and what the parameters do. If you want more grit to your clean or "dirty" tone, use a drive pedal and learn how to use its controls. If you want to create wide, "ballad-y" sounds, try adding a chorus or phaser, ...

    In terms of organization, I've built a couple of generic performances for different musical styles: blues, classic rock, pop, ... Each of these has a set of standard sounds - typically clean, dirty, crunchy, high-gain rhythm, lead, from left to right - around one amp model selected for that style. Of course, some of this varies - not so much need for high-gain stuff in a blues performance, but maybe two different lead settings. Maybe more than one clean patch for the pop performance - with and without chorus, so you can select your "ballad" sound directly without having to switch on a chorus.


    Then maybe a "morphed" variant for each of the five sounds - I usually have a "more effected" variant of my five basic sounds on morph. Also, I have a wah on most of my patches, set to [email protected] Doesn't get in the way, unless I step on it, so no fiddling, no need to switch it on or off. Just good to have in an "all-purpose" performance. So I usually have one or two expression pedals plugged into my Stage - one dedicated to the wah, the other for volume (usually post-amp).


    Once you have these basic performances set up, you're all set to forget about "programming" the Kemper and just play - you definitely have enough colors on your palette with this. And don't worry about the sound not being "exactly" like the original in the song you are playing - in most cases, you can get close enough, as long as your playing is up to the task...


    Now you may encounter a song that needs a custom-built variant of one of your performances, with a specific "signature" sound that defines the song. For this, I usually copy the "standard" performance that comes closest, and then start fine-tuning the amp and adding and customizing effects to get closer to the original. But that's a different discipline - we're talking "sound design" here, and you can spend hours down that rabbit hole...


    Hope this helps!


    Cheers,


    Torsten

    So, der Gig Samstag ist gelaufen. War alles tutti. Den Kemper habe ich in Frischhaltefolie eingepackt

    Kleine Warnung bei "Frischhalte-Aktionen": mit der Folie schließt Du auch die Lüftungsöffnungen des Stage und erzeugst einen kleinen Brutkasten. Du riskierst damit, dass Dein Stage zwar schön trocken bleibt, aber umgekehrt den Hitzetod stirbt.


    Also besser nicht "einpacken", sondern nur "lose abdecken" (die Malerfolie klingt da gut) und etwas Luft lassen, damit noch etwas Luftzirkulation sichergestellt ist. Willst ja nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben...

    Also, even though it might be sacrilegious to post on a Kemper forum:



    Gives a good overview how to construct typical Keith Scott sounds. Essentially, you can grab a HiWatt for both clean and driven (as this video demonstration does) or you can use Vox-type amps for the cleans (drive them a bit) and Marshalls (Plexi, JTM) for the driven stuff. You'll definitely need chorus for a lot of Bryan Adams stuff, and be generous with the reverb and delay - we're talking 80s sound ;-)


    Cheers,


    Torsten

    Unser Mischpult liefert individuelle Output-Mixes für alle Musiker - da braucht's kein weiteres Mischpult für jeden. Wir können uns die individuellen Mixes am Tablet bzw. Smartphone zusammenschieben - nur halt kein individuelles EQing der Kanäle. Deswegen halt am Kemper schon den Sound vernünftig zusammenbauen, dann braucht's keine Extra-Hardware...

    Im Gegensatz zu den Luxus-Gitarristen unter uns, deren Bands alle Inputs splitten, ihren Monitor-Sound mit einem und den P.A.-Sound mit einem anderen Mischpult machen können (und dafür auch noch einen Tonkutscher haben), gibt's halt noch die etwas "kleinere" Fraktion unter uns, die In-Ear-Monitoring und P.A. über das gleiche Pult machen (müssen). Mit den aktuellen Digitalpulten mit ihren vielen Aux-Ausgängen ist das ja auch durchaus darstellbar; in der kleineren Club-, Party- und Cover-Szene ist das zunehmend die gängige Ausstattung - gerade, wenn man die Frontline zum Gig auch mitbringen muss.


    In meinen Bands war das eher der Normal-Modus - nur in Ausnahmefällen mit kompetenter Haus-Technik (und nüchternem Haustechniker) hatten wir mal ein Splitter-Rack dabei...


    Dann stellt sich aber die Herausforderung, dass man für einen Eingangskanal auch nur einen EQ hat - und den braucht der Tonkutscher für die Massage des Signals für die P.A.


    Für den Monitor gibt's dann zwei Möglichkeiten: entweder geht das Signal Post-EQ in die Monitorwege (also nach der EQ-Bearbeitung) oder aber Pre-EQ (ohne EQ-Bearbeitung) - bei anständigen Mischpulten kann man das mindestens pro Monitorweg (wenn nicht pro Kanal) einstellen. Wenn Post-EQ, dann hörst Du jede EQ-Änderung des Tontechs auch in Deinen In-Ears, insofern würde ich davon abraten - also die Monitorwege definitiv so einstellen, dass der EQ des Pults das Monitorsignal NICHT beeinflusst!


    Das bedeutet aber dann, dass Du Deinen Gitarrensound am Kemper so einstellen musst, dass er ohne EQ des Mischpults für Dich im In-Ear gut klingt. Je nach Mixer kannst Du noch Dein In-Ear-Signal gesamthaft EQen (Ausgans-EQ) - aber das betrifft dann halt nicht nur Dein Gitarrensignal, sondern den ganzen In-Ear-Mix, ist also eher als Anpassung für den Klang Deiner In-Ear-Kopfhörer brauchbar als für den Gitarrensound.


    Also: Sound am Kemper In-Ear-tauglich einstellen, dann den Monitorweg am Mischpult auf Pre-EQ einrichten und das EQen der Gitarre für die P.A. dem Tontech überlassen - oder dem freundlichen Band-Kollegen, der an dem Abend halt Mischpult-Dienst hat ;-)