Posts by Wogo

    Der elektrische Widerstand des Kabels ist entscheidend, damit an der Remote konstant genügend Versorgungsspannung anliegt. Und der Widerstand hängt von der Länge und Beschaffenheit der Drähte ab.

    Genauso entscheidend ist imho auch die Qualität der Crimp-Verbindungen. Was hilft das beste Kabel mit minderwertigen Steckern? Es ist aufgrund der Platzverhältnisse alles nur geklemmt und dann noch über Federkontakte in der Buchse übertragen. Ich hatte auch schon die o.g. Themen.

    Mein Fazit: PoE und seitdem ist Ruhe und alles Gut! Die Nachrüstung ist allerdings nicht mit dem Kauf und der fliegenden Verdrahtung der Komponenten getan. Mit Klettklebeband und Kabelbinder usw. sollte man das soweit roadtauglich fixieren.

    Wenn Monitor Cabinet Off Disabled ist hast du keinen Imprint bei Enabled die gewählte Speakersimulation. Du must dir mal das Outputmenü im Rigmanager ansehen und einarbeiten. Ideal ist es so groß aufzuziehen das alle Parameter sichtbar sind. Parallel dazu das Manual ab Seite 100 öffnen.

    Das Outputmenü ist ein umfangreicher Mixer der sich hier nicht mit 3 Zeilen erklärt. Der relevante Signalweg ist der Monitor Output in deinem Fall. Bildschirmfoto 2021-03-22 um 19.43.39.png

    Über einen Sinn zu diskutieren ist sinnlos und wenn es technisch möglich wäre käme auch bestimmt das ein oder andere tolle Rig dabei raus.

    Der Aufwand dafür wäre schon enorm. Die Notwendigkeit dafür sehe ich als nicht gegeben.

    Mit den Features der Amp Parameter in Kombination mit dem Morphing kann ein Rig ja extrem verbogen und überblendet werden und man kommt mit den momentanen Bordmitteln schon sehr weit. Einzig wenn man Stereo spielt und z.B. links clean und rechts High Gain gerne hätte geht's momentan nicht - wenn man das braucht...

    Bis jetzt hab ich noch keinen Grund gefunden um mich nach Alternativen zum KPA umzusehen. Für mich ist die Kiste die optimale Lösung für sämtliche Saiteninstrumente und hat praxisorientierte Features und keine nice to have Gimmicks. Auch die Ergänzungen wie die Remote und der Kone waren von Anfang an durchdacht und tschörmän enschiniring.

    Der o.g. Support arbeitet 24/7 und die Performance und Kompetenz war zumindest für meine Probleme seit 2015 immer top.

    Einzig die Geschwindigkeit der Updates ist etwas behäbig. Der Editor hatte ein User eher programmiert als der Hersteller. Die Editierung der Remote im RM ist überfällig.

    Allerdings glaube ich hatten wir 2015 das 2.x Betriebsystem und jetzt sind wir auf 8.x, bei 0,00€ Mehrkosten (ob das branchenüblich ist kann ich nicht beurteilen).

    Top, darauf hat die Welt gewartet. Ich schätze die hellblauen sind die Ausführung gefühlsecht mit Veilchenduft. Könnte aber auch sein das die hellblauen nur für G passen und für Stücke in A man die dunkelblauen braucht.

    Die aktuelle Rig Manager Version ist die 3.0.145. Dann solltest Du eigentlich updaten können. Falls es nicht über den RM geht kannst auch alternativ mit USB Stick updaten.

    Ich glaube zuerst musst du mal deinen Geduldknopf drücken.

    Bleib mal bei einem Rig das dir über die Main Outs gut gefällt.

    Und dann fängst du an mit den Imprints zu spielen und ggf. parallel dazu das Manual lesen. Dann weißt du was du machst und kommst so vermutlich am schnellsten zum Erfolg.

    Ich hab den Power KPA und 2 Kones in einer 2x12Box und Sounds zum Niederknien. Der Fender Tweed Champ hatte einen Regler, da war es etwas einfacher, aber auch einfältiger..

    Das Outputmenü kannst wie ein Mischpult betrachten.

    Du hast einen Eingang oder Kanal (was zwangsläufig der Profiler ist) den du auf die Ausgänge Output und Monitoroutput routen kannst. Zusätzlich ist jetzt beim Monitoroutput noch die Option mit den Imprints dazugekommen, die sich aber nur auf den Monitorsignalweg bezieht. Eingeschaltet ist diese wenn der Cabinet Off Schalter aktiviert ist.

    Auf den Main Outputs ist das jeweilige Cabinet des Rigs und kein Imprint.

    Das Outputmenü ist wirklich umfangreich geworden, ich mußte auch mehrfach lesen und wieder probieren.

    Ja das macht Sinn, es ist naheliegend das es Salze sein könnten die das Oxid lösen.

    Ich hatte vorher noch Plektrumkratzer auspoliert mit Duesenberg Scratch Ex auf einem Stauplappen. Vermutlich ist da was drin was auch den Nickel poliert und das erklärt die richtig schön schwarzen Finger gestern, heute bleiben sie bei der gleichen Gitarre wieder sauber. D.h. ich hätte gestern mit den Fingern auch Silberbesteck polieren können ;-)

    Eure Erklärungen haben mein Halbwissen zu meiner Zufriedenheit ausreichend verbessert.

    Den Fast Fret und ähnliche Mittel mag ich nicht. Ich kann auch gut mit den gelegentlich schwarzen Fingerkuppen leben. Mit Seife und Handbürste isses wieder sauber.

    Ich wollte eigentlich nur den chemischen Hintergrund wissen wann die die Saiten abfärben.

    Nachdem ich nix genaues im Web gefunden habe, hätte ich mal eine Frage an die Chemiker unter Euch (die nichts mit dem Profiler zu tun hat):


    Warum bekommt man (ich) manchmal schwarze Fingerkuppen vom Gitarrespielen ?

    Ich hatte soeben meine MM Luke mal geputzt (mit DAddario Protect Guitar Wax und anschließend mit Gibson Guitar Polish) und beim anschließenden Spielen schöne schwarze Fingerkuppen erhalten. Saiten sind GHS Boomers 010. Die Saiten hab ich natürlich nicht mit den o.g. Mitteln behandelt, nur den Korpus und den Hals .

    Es ist jedoch absolut nicht abhängig von den Saiten, da die Finger beim nächsten Spielen bei den gleichen Saiten wieder sauber bleiben. Meine Erfahrung ist das es von den Saiten und der Gitarre nicht abhängig ist und (zumindest bei mir) sporadisch gitarrenübergreifend auftritt. Ich meine bei den akustischen Gitarren ist es nicht so stark, da hier weniger Nickelverbindungen in den umwickelten Saiten sind.

    D.h. wann färbt was an den Fingern ab ?