Performance Beispiele

  • Sorry, hab wieder mal Rig un Performance verwechselt.

    Also Performance: Einfach Slot anwählen mit den re/li Tasten und über den BROWSE Regler ein Rig in den Slot einfügen. Das machste bei allen 5 Slots (oder auch weniger) und dann hast du deine Preformance. Ich hab da so einen Standard mit Clean Crunch Lead Solo und Bass. Den passe ich dann für verschiedene Gelegenheiten an.

    Mannohmannohmannohmannohmannohmannohmannohmannohmannohmannohmannohmann!

  • Die PROFILER werden seit Jahren mit mehreren Beispiel-Performances ausgeliefert. Wenn im Gerät überhaupt keine Performances vorhanden sind, muss es sich um ein älteres Gerät handeln, auf welchem bei Auslieferung ein alter Datenbestand vorinstalliert war. In dem Fall einfach eine Performance bauen.


    Am Ende des Tages ist eine Performance nicht viel mehr als eine Bank mit bis zu fünf Rigs. Und man kann sich überlegen, ob man in einer Performance einen Amp mit verschiedenen Kanälen von Clean bis Lead abbilden möchte, oder optimale Clean- bis Lead-Sounds ganz unterschiedlicher Amps oder ob man in einer Performance die verschiedenen musikalischen Szenen eines Songs (Intro, Refrain, Strophe, Solo usw.) hinterlegen möchte.

  • Einige kommerzielle Anbieter haben auch vorgefertigte Performances in ihren Angeboten. Da musst du in den Angeboten lesen.

    Kostenlose Performances sind mir nicht bekannt.

    Letzten Ende hängt es halt vom Einsatzzweck ab.

    Viele erstellen ihre Performances so, dass sie bei Slot 1 mit einem cleanen Sound beginnen, dann einen etwas dity clean , dann 1 - 2 Crunch Rigs und ein 1-2 Solo Rigs.

    Manche erstellen Performances mit nur einem AMP und verschiedenen Settings, manche nach Art der Stücke . (Rockig, Ballade, Crunchig) etc.

    Die Gründe sind mannigfaltig.

  • Schade eigentlich, dass man keine "Performances" über den Rig Manager tauschen kann ... genauso wie Effekt-Presets. Alleine die Verwaltung dieser ist ein Gräuel ... das Kopieren mit dem USB-Stick klappt zwar gut, aber um mal eben schnell ein Preset anzutesten muss es auf den Stick kopiert, übertragen, ausgewählt und ggfs. wieder gelöscht werden. Das mit einem Klick im Rig-Manager über USB tun zu können (wie es bei Rigs schon möglich ist) wäre super.

  • Schade eigentlich, dass man keine "Performances" über den Rig Manager tauschen kann ... genauso wie Effekt-Presets. Alleine die Verwaltung dieser ist ein Gräuel ... das Kopieren mit dem USB-Stick klappt zwar gut, aber um mal eben schnell ein Preset anzutesten muss es auf den Stick kopiert, übertragen, ausgewählt und ggfs. wieder gelöscht werden. Das mit einem Klick im Rig-Manager über USB tun zu können (wie es bei Rigs schon möglich ist) wäre super.

    Da solltest du nal nachlesen wie es geht. Du kannst über den Rigmanager Performances erstellen, Rigs vorhören uvm. Schau auch mal bei YouTube unter Kemper tutorials.

  • Ja,das wäre sehr bequem.Eine Performance zu erstellen ist halt Arbeit,nicht wahr ;) ?

    Also so richtig viel Arbeit ist das doch nicht... entweder man schubst das per Drag&Drop im RigManager rüber oder man wählt kurz im Kemper die Rigs aus die man haben will. Und in welchem Slot und in welcher Reihenfolge man seine Sounds haben will lässt man sich doch eh nicht vorgeben, das ist doch bumsegal so lange man es sich merken kann. Ich kann's mir nicht merken, also haben die bei mir immer die gleiche Reihenfolge. :S

  • Das könnte man.Aber das Problem liegt bei den Profiles selbst.Die meisten User,die ich kenne,nutzen gekaufte.

    Die dann einfach zu teilen ist rechtlich nicht korrekt und außerdem unfair gegenüber dem kommerziellen Ersteller.

  • Also so richtig viel Arbeit ist das doch nicht... entweder man schubst das per Drag&Drop im RigManager rüber oder man wählt kurz im Kemper die Rigs aus die man haben will. Und in welchem Slot und in welcher Reihenfolge man seine Sounds haben will lässt man sich doch eh nicht vorgeben, das ist doch bumsegal so lange man es sich merken kann. Ich kann's mir nicht merken, also haben die bei mir immer die gleiche Reihenfolge. :S

    Naja,ich für meinen Teil nehme mir sehr viel Zeit,erst im Studio und dann auf der Bühne,um optimal für mich zu klingen im Monitoring und auf der P.A.Da ich eigene FRFR Monitore habe,brauche ich dann von Location zu Location nur noch geringfügig finetuning, z.B.am Monitor EQ, machen,wenn ich im Vorfeld die Performances akribisch aufeinander abgestimmt habe.

  • genau, es geht darum, dass man sich oft monatelange Arbeit macht eine Performance zu erstellen und "seinen" Sound zu finden. Es fängt ja schon an sich im Rig Exchange Dschungel und bei den Komerziellen Anbietern einen Überblick zu verschaffen und hier Geld zu Zeit und Geduld zu investieren um den für sich passenden AMP / Cabinet / Mic vielleicht auch IR zu finden. Wenn man das geschafft hat dann ist es oft so, dass das AMP Profil einfach auch angepasst werden muss, damit meine ich nicht am Front EG sondern auch was Definition, Clarity, Low Cut, High Cut... etc.. betrifft. Es muss sich im Bandmix durchsetzten können aber auch "fett" klingen und nicht zu dünn (was oft das Problem ist finde ich) Ebenso gehört es dazu die Effekte die man bekötigt einzustellen und abzustimmen. Kurz um wenn man Zeit und Geld investiert, abgesehen davon das man ja gekaufte Profiles verschenken würde. dann möchte man die auch nicht einfach so verschenken. so zumindest geht es mir.

    Allerdings finde ich es gut Tipps zu bekommen oder zu geben um sich einige nicht sinnvolle Schritte zu sparen.

    das ist zumindest meine Meinung dazu...

  • Ich nutze nur freie Rigs. Das Argument gilt genauso für Rigs. Auch hier kann man „kommerzielle“ Komponenten neu benamen (und wenn es nur die Effekt-Presets eines kommerziellen Rigs sind, die man übernimmt).


    Hier liegt der Knackpunkt. Wenn jemand eine Performance erstellt hat, die funktioniert - also 5 aufeinander abgestimmte Rigs - ist das in meinen Augen schon derart hilfreich, dass sich teilen lohnt. Somit spart man sich Arbeit. Es gibt ja so viele Nutzer - irgendwas gefällt immer ohne große Anpassungen. So zumindest meine Erfahrung mit dem RigExchange.

  • Tja, wir haben wirklich ein Luxusproblem, welches mit einem Amp nicht passieren kann.

    Es gibt so viel Excellenz , dass man nie sicher ist das Beste zu haben.;)

    :)


    Jepp. Man schraubt immer wieder neu. Ich dachte schon dass es nicht nicht mehr viel zu endecken gibt, da stolper ich über einen Evil Robot und einen 1987x vintage Marshall, und wieder hat man Potential für neue Performances. Gut das es den Rigmanager gibt. Da hab ich mittlerweile zig Performances abgelegt.


    Meine sehen eigentlich auch immer ziemlich gleich aus.


    1= Rhytmsound mit morph zum Solosound

    2= Chrunch mit morph

    3= Solosound mit morph

    4= Solo II mit morph oder Gimmicksound

    5= Cleansound mit morph


    Also, mit Morphpedal wären das 10 Sounds pro Performance


    Nie nur Sounds für ein bestimmtes Stück, sondern immer alle Sounds mit einem Amp ( außer clean, da kommt mir nur ein /13 ins Haus)


    Mit der Variante spiele ich in der Regel alles was gebraucht wird.